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Radio Hamburg

Zaun gegen Obdachlose

Droßmanns Auto beschädigt

Zaun Helgoländer Allee Kersten-Miles-Brücke

Der Zaun an der Helgoländer Allee machte viele Leute wütend

Unbekannte haben das Haus von SPD-Politiker Falko Droßmann beschmiert und Scheiben seines Autos eingeschlagen 

Hamburg - Der Zaun an der Kersten-Miles-Brücke in Sankt Pauli gegen die Obadachlosen ist zwar schon lange weg, was bleibt ist aber offenbar der Zorn. Und mittlerweile werden einige Kritiker zu Kriminellen:
Unbekannte haben in der Nacht zu Donnerstag die Windschutzscheibe des Autos von SPD-Politiker Falko Droßmann eingeschlagen. Außerdem ist sein Haus beschmiert worden.
Das Haus von Bezirksamtschef Markus Schreiber wird sogar vorsorglich bewacht. Jetzt ermittelt der Staatsschutz.

Der SPD-Fraktionschef der Hamburger Bürgerschaft, Andreas Dressel, hat den Anschlag auf das Auto seines Kollegen Falko Droßmann im Bezirk Mitte scharf verurteilt:
"Wer so etwas macht, hat keine Argumente - der stellt sich außerhalb jeder demokratischen Diskussion"

Kritik an Schreiber und Droßmann

Vor allem Schreiber ist wegen des Zaunes in die Kritik geraten, Droßmanns Fraktion soll aber auch den Aufbau mitgetragen haben, nachdem sich unter anderem die Gärtner der Grünanlagen in der Umgebung unsicher und nicht mehr in der Lage gefühlt haben, ständig den Kot der Obdachlosen zu entfernen.

Schreiber und Droßmann geraten möglicherweise zusätzlich ins Schussfeld, weil sie die Räumung des illegalen Bauwagenplatzes Zomia in Wilhelmsburg befürworten.