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Radio Hamburg

Europa Passage: Bombendrohung

Polizei findet Laptoptasche

Über vier Stunden lang hat ein anonymer Anrufer am Montagnachmittag die Polizei und rund 800 Hamburger in Atem gehalten.

Hamburg - Er hat in der Europa Passage angerufen und mit einer Bombe gedroht. Fußgänger haben wegen der Absperrung einen großen Bogen um die Passage machen müssen, die Straßen rund um das Gebäude sind gesperrt worden.

Für Aufregung hat zwischenzeitlich eine herrenlose Laptoptasche gesorgt. Da die Röntgenaufnahmen kein eindeutiges Ergebnis gebracht haben, ist sie abtransportiert und am Sprengplatz in Altengamme noch einmal genauer untersucht. Dabei hat sich dann herausgestellt, dass der Inhalt völlig harmlos gewesen ist und sich in der Tasche nur Utensilien zum Klavierstimmen befunden haben.

Mit insgesamt zwölf Sprengstoff-Suchhunden ist die Polizei von Geschäft zu Geschäft gegangen. Die haben aber nichts gefunden. Wer hinter der Bombendrohung steckt, ist noch unklar.

Mirko Schreiber von der Hamburger Polizei: „Wir werden jetzt versuchen, den Anruf nach zu verfolgen. Da werden die Ermittlungen jetzt ergeben, ob wir tatsächlich an die Nummer herankommen und darüber dann an den Anschlussinhaber. Das werden wir intensivieren, denn bei dem Einsatz sind natürlich auch Kosten entstanden. Und es war definitiv eine Fehlmeldung und natürlich ist es auch eine Straftat, die mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden kann.

Fotos: Bombendrohung in der Europa Passage