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Radio Hamburg

Hotel-Mord

Tatverdächtiger aus Koma erwacht

Nach dem grausamen Hotel-Mord in St. Georg Anfang des Monats ist der Tatverdächtige aus dem Koma erwacht.

Hamburg - Nach dem grausamen Hotel-Mord in St. Georg Anfang des Monats ist der Tatverdächtige aus dem Koma erwacht. Der griechische Student ist laut Staatsanwaltschaft in der Lage, einfache Fragen zu beantworten. Komplexe Sachverhalte kann der 27-Jährige aber noch nicht wiedergeben. Deshalb ist ihm der vorliegende Haftbefehl wegen Mordverdachts noch nicht verkündet worden.
Der Mann soll in einem Hotelzimmer in der Kirchenallee eine amerikanische Studentin mit zahllosen Messerstichen getötet haben.  Anschließend hat er sich von einer Außentreppe am Hamburger Flughafen gestürzt. Die Verbindung zum Mordopfer hat der Zimmerschlüssel gebracht, den die Polizei im Rucksack des Studenten gefunden hat.

Die Vielzahl der Messerstiche machte es den Rechtsmedizinern unmöglich, genau zu klären, wann die Frau getötet worden war. Auch die mutmaßliche Tatwaffe, ein blutiges Messer, lag im Hotelzimmer. Welche Beziehung der Verdächtige und das Opfer hatten, blieb bislang im Vagen. Unklar sei auch, wie sie sich kennengelernt haben. Beide seien als Touristen in Hamburg gewesen. Weder der Mann noch die Frau seien bisher strafrechtlich aufgefallen, hieß es.

Das Motiv des Mannes liegt noch im Dunkeln.