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Radio Hamburg

Neues Gewand

Alte Rindermarkthalle wird umgebaut

Rindermarkthalle, St.Pauli, Umbauarbeiten,Super-Markt

So soll die Alte Rindermarkthalle später unterteilt werden.

Im kommenden Jahr sollen die Umbauarbeiten der St. Pauli Rindermarkthalle bereits beginnen.

Hamburg - Im zweiten Weltkrieg wurde die Rindermarkthalle zerbombt und 1951 zur größten Halle Europas wieder aufgebaut. Bis zum Jahr 1972 diente das Gebäude noch als Schlachtbetrieb. Lange stand die Rindermarkthalle leer, nachdem der Real-Markt auszog. Jetzt gibt es aber eine Lösung, was mit der Rindermarkthalle passieren soll.

Die Idee

Die Supermarkt-Kette Edeka investieren zusammen mit der Sprinkenhof AG elf Millionen Euro für die Verwirklichung eines Super-Supermarktes. Neben Edeka sollen auch Aldi und Budnikowsky ihre Verkaufsflächen bekommen. Alle haben einen zehn-Jahres Vertrag abgeschlossen. Viele weitere Dinge sind vereinbart.

Was wird alles verwirklicht?

Worauf besonderes Augenmerk gelegt wird, ist die Markthalle mit vielen Ständen. Hier soll ein täglicher Obst- und Gemüseverkauf stattfinden. Außerdem wird der Vorplatz der Rindermarkthalle neu gestaltet. Hier soll später einmal Außengastronomie betrieben werden. Der ganze Vorplatz wird zudem noch völlig autofrei sein. Von den elf Millionen Euro wird ein Großteil in die Neugestaltung der Außenfassade fließen. Die riesigen Wellblechplatten sind damit also Geschichte. Durch diesen ganzen Neuerungen werden 200 weitere Arbeitsplätze geschaffen.

Was sagen die Anwohner?

Einige freuen sich, da viele Vorschläge berücksichtigt und auch umgesetzt werden, es gibt aber auch kritische Stimmen die behaupten, es wurde zu wenig auf die Ideen der Anwohner eingegangen.

...und vieles mehr

Den Verantwortlichen von Edeka und der Sprinkenhof AG ist es wichtig, dass das Flair der Rindermarkthalle erhalten bleibt, weshalb sie auch weiterhin „Alte Rindermarkhalle“ heißen wird. Um das typische Markt-Feeling zu erhalten , soll der Hallenboden bestehen bleiben. Die Filialen bekommen zwar ihr typisches Erscheinungsbild, es soll aber an vielen Stellen erkennbar sein,  dass man sich in der „Alten Rindermarkthalle“ befindet. 600 bis 800 Quadratmeter des Geländes für kulturelle Programme genutzt werden. Bisher gibt es zahlreiche Anfragen aus dem Bereich Musik oder auch Kunst.