Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Schallschutzschirme

Lichtblick im Schanzenviertel-Streit

Zwar haben die Schanzen-Wirte jetzt einen Schirmhersteller gefunden, der den Lärm merklich senken kann, klagen wollen sie aber noch immmer.

Hamburg - Im Streit um die Schallschutzschirme in der Susannenstraße im Schanzenviertel gibt es einen Lichtblick - von Ruhe und Frieden kann aber noch keine Rede sein. Die Wirte haben zwar einen Hersteller gefunden, dessen Schirme den Lärm um bis zu 7 Dezibel reduzieren, und dürfen deswegen auch schon ihre Tische und Stühle wieder draußen aufstellen. Trotzdem wollen sie gegen das Bezirksamt Altona klagen.

Klage der Schanzen-Wirte wird ausgearbeitet

Park-Café-Betreiber Braham Saedi-Nia erzählt uns, warum die Klage aufrechterhalten wird:

"Es geht um verschiedene Punkte. Bei uns in der Straße zum Beispiel bei den Öffnungszeiten. Mein Laden ist an der Ecke von der Susannenstraße. Ich darf auf dieser Straßenseite bis 22 Uhr aufhaben, auf der anderen Straßenseite beim Schulterblatt bis 23 Uhr. Am Wochenende darf ich bis 23 Uhr, sie bis 24 Uhr. Und das finden wir auch ein bisschen unsinnig - dagegen klagen wir auch."

Die genauen Einzelheiten der Klage werden noch vom Anwalt ausgearbeitet. Das Bezirksamt hatte nach Anwohnerbeschwerden verlangt, Schallschutzschirme aufzustellen, um den Lärm zu reduzieren. Weil die Wirte für die benötigten Schirme aber keinen Anbieter gefunden haben, hat das Bezirksamt Altona die Außengastronomie zeitweise verboten.