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Radio Hamburg

Unterlagen belasten die Haspa

Neue Beweise für Lehman-Geschädigte

Haspa Hamburger Sparkasse

Im Gerichtsverfahren gegen die Hamburger Sparkasse sind neue Beweise aufgetaucht.

Im Fall der Lehman-Geschädigten sind neue interne Haspa-Papiere aufgetaucht, die das Unternehmen schwer belasten.

Hamburg - Noch zwei Wochen, dann wird das Urteil gegen die Haspa gefällt. Die vielen Lehman-Geschädigten in Deutschland und auch hier bei uns in Hamburg haben schon jetzt einen Sieg errungen, denn dass sie über den Tisch gezogen, nicht richtig beraten und getäuscht worden sind, das ist für viele nicht beweisbar gewesen, haben sie doch immer Vier-Augengespräche mit ihren Bankverkäufern geführt.

Belastende Beweise

Doch jetzt sind interne Haspa-Papiere aufgetaucht, die der „Süddeutschen Zeitung“ und dem „NDR“ vorliegen. Diese Papiere belasten die Haspa-Leitung schwer. So sollen die Mitarbeiter mit hohem Druck gedrängt worden sein, vornehmlich älteren Kunden die Lehman-Papiere anzudrehen. Diesen Kunden sind weder die hohen Risiken, noch die satten Gewinnmagen für die Haspa selber mitgeteilt worden. Bisher hat die Haspa dieses Verhalten immer von sich gewiesen und wollten zu den neuen Beweisen auch keine Stellung nehmen.

Nach neuen Beweisen gilt das Verhalten der Haspa als vorsätzlich, weil im Vordergrund das Interesse stand, möglichst viel Profit zu erwirtschaften.

Hintergrund dieser Anklage waren die verkauften Lehman-Zertifikate, die 2008 durch pleitegegangene US-Investmentbank Lehman Brothers wertlos wurden.