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Radio Hamburg

Anwohner protestieren

Kein Sterbehospiz für Langenbek

Im Harburger Stadtteil Langenbek stellen sich Anwohner gegen ein Sterbehospiz, das im Gemeindehaus der Sinstorfer Kirchen entstehen soll.

Hamburg, 23.02.2012

Altenheime, Kindergärten, Behindertenwohnanlagen: Solche Einrichtungen sorgen immer wieder für Diskussionen. Jetzt ist es ein Hospiz. "Begleitetes Sterben in Würde" kann man das Konzept von Hospizen ganz einfach zusammen fassen.

Ein neues Hospiz in Langenbek

In Harburg soll jetzt ein neues Hospiz entstehen, aber was drum herum passiert, hat mit Würde nicht viel zu tun. Das Rote Kreuz hat lange nach einem geeigneten Haus gesucht und im Blättnerring im Harburger Stadtteil Langenbek ist man fündig geworden. Dort ist das zweite Gemeindehaus der Sinstorfer Kirchen laut DRK ideal für das geplante Hospiz Es liegt in einer ruhigen Sackgasse, hinter dem Gebäude befindet sich ein kleines Wäldchen.

Anwohner stellen sich dagegen

Für einige Anwohner wohl zu schön, um den Tod als Nachbarn zu bekommen. Sie stellen sich gegen das Hospiz, zwei von ihnen haben schon einen Anwalt beauftragt. Sie fürchten, dass ihre Häuser durch die neue Nachbarschaft im Wert sinken werden und der Verkehr in der ruhigen Wohnstraße steigen wird.

Sichtschutzzaun und eine Hecke

Falls sie das Hospiz dann doch nicht verhindern können, wollen sie es zumindest nicht sehen. Auch hierfür haben Sie schon eine Forderung parat: ein mindestens 90 Zentimeter hoher Sichtschutzzaun und eine zwei Meter hohe Hecke.