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Radio Hamburg

Gesundheitsschädliches Silikon

Knapp 200 Hamburgerinnen betroffen

Implantate

Das das aus den Implantaten austretende Silikon krebserregend ist, ist nicht bewiesen.

Etwa 200 Hamburgerinnen sind schädliche Silikonimplantate des französischen Herstellers PIP eingesetzt worden.

Hamburg - Knapp 200 Hamburgerinnen bangen um ihre Brust. Ihnen sind die mangelhaften Implantate des insolventen französischen Herstellers PIP eingesetzt worden. Vier Hamburgerinnen haben sich bereits nochmal unters Messer gelegt und die Billig-Silikonkissen austauschen lassen.

Bei den PIP-Implantaten kann gesundheitsschädliches Silikon austreten. Ob es krebserregend ist, ist noch nicht bewiesen.

Raymund Horch von der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen, wenn die Kissen ursprünglich aus medizinischen Gründen eingesetzt worden sind, zahlt doch die Kasse den Austausch oder?

„Das ist eigentlich sonnenklar und ich glaube da ist auch jede Krankenversicherung bemüht, ihren Patienten so zu helfen, dass da kein Schaden entsteht.“

Wenn die Implantate bei einer Schönheitsoperation eingesetzt worden sind, sieht das schon anders aus, oder?

Wir erleben von vielen Patienten, dass die Krankenkassen dort eine Beteiligung einfordern. Es ist uns aber nie bekannt geworden, dass Krankenkassen deswegen Menschen im Regen hätten stehen lassen. Sondern, da hat der Gesetzgeber ja auch für gesorgt, dieses im Einzelfall geregelt werden kann.