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Radio Hamburg

Wetter

Sturmtief über Hamburg

Sturm in Hamburg, umgekippte Bäume

Mit Kettensägen musste die Feuerwehr in der Nacht gegen umgekippte Bäume kämpfen.

Das erste Sturmtief des Jahres ist in der Nacht über uns hinweggefegt. 36 Mal ist die Feuerwehr zu Einsätzen gerufen worden.

Hamburg - Das erste Sturmtief des Jahres "Ulli" ist in der Nacht über Deutschland hinweggefegt. Die Hamburger Feuerwehr ist in der Nacht auf Mittwoch zu 36 Einsätzen gerufen worden - meist ist es wegen umgestürzter Bauzäune oder Bäume gewesen.

So auch in Lokstedt und in Othmarschen. Hier kippten in der Nacht Bäume auf die Straße. Die Feuerwehr musste mit Kettensägen gegen die umgekippten Bäume kämpfen.

Glücklicherweise blieb es aber oft bei kleineren Schäden durch umgestürzte Bäume oder herabfallende Dachziegeln. Verletzte gab es kaum. Am stärksten betroffen war der Norden Deutschlands. Im Rest der Bundesrepublik blieb es hingegen verhältnismäßig ruhig, wie die Polizeidienststellen mitteilten. "Es hat zwar gestürmt, aber alles halb so wild", sagte ein Sprecher der Polizei Gera. Lediglich im Harz in Sachsen-Anhalt pustete "Ulli" noch etwas kräftiger.

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes DWD wurden an der Nordseeküste auf der Insel Helgoland und in St. Peter-Ording (Kreis Nordfriesland) Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 112 Stundenkilometer gemessen.

Heftige Stürme in Großbritannien

Heftige Stürme haben am Dienstag in weiten Teilen Schottlands, Englands, Wales und Nordirlands teilweise schwere Schäden angerichtet. In der englischen Grafschaft Kent starb ein Mann, nachdem ein Baum auf seinen Kleinbus gefallen war, wie die Nachrichtenagentur PA berichtete. Auf einem Schiff im Ärmelkanal kam in schwerer See ebenfalls ein Mann ums Leben. Ein Busfahrer in der Grafschaft Surrey wurde schwer verletzt, als ein Baum auf sein Fahrzeug fiel.

Tausende Menschen waren am Abend noch ohne Strom. Auch der Zugverkehr blieb den ganzen Tag über eingeschränkt. Brücken mussten geschlossen werden.