Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Patientenakten von Asklepios Klinik gestohlen

Akten lagen im Müllcontainer

RHH - Expired Image

Mehrere Patientenakten wurde aus einem Müllcontainer der ehemaligen Asklepios Klinik Eilbek geklaut.

Zahlreiche Patientenakten wurden aus einem Müllcontainer der früheren Aslepios Klinik in Eilbek geklaut.

Hamburg, 30.03.2012

Vom Gelände der ehemaligen Asklepios-Klinik in Hamburg-Eilbek hat ein unbekannter Täter Patientenakten gestohlen. Zeugen hätten beobachtet, wie ein 50 bis 60 Jahre alter Mann am Dienstag (27.03.) in einen Container gestiegen sei, in dem die Akten lagen.

Akten sollten vernichtet werden

Mit einer Reihe von Unterlagen sei er in einem Auto davongefahren, berichtete ein Sprecher des Klinik-Konzerns am Donnerstag. Es sei Anzeige erstattet worden. Die Akten hätten sich ungeplant in dem Container befunden und sollten fachgerecht vernichtet werden, weil die Mindestlagerungsfrist abgelaufen war. Der Diebstahl wurde den Angaben zufolge durch einen Hinweis des Hamburgischen Datenschutzbeauftragten entdeckt. Bei diesem hatte sich ein Tippgeber gemeldet. Daraufhin habe die Polizei weitere Akten aus dem Container gesichert.

Akten seien mindestens zehn bis elf Jahre alt

Die Klinik leitete eine interne Untersuchung ein. Auf dem Gelände befand sich in einem Gebäude ein Aktenlager, das aufgelöst werden sollte. Die gestohlenen Unterlagen seien mindestens zehn bis elf Jahre alt gewesen, sagte der Sprecher. Aus welcher Abteilung der Asklepios-Kliniken die Akten stammten, konnte er nicht sagen. (dpa)