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Radio Hamburg

Demonstrationen am 2. Juni

Neonazis wollen Krawall-Route laufen

Hamburg, 11.05.2012

Neonazis wollen zur 2. Juni Demonatration von Altona bis St. Pauli Fischmarkt laufen. Es könnte zu schweren Krawallen kommen.

Es reicht der bundesweiten Neonazi-Szene offenbar nicht, sich am 2. Juni bei uns in Hamburg zu treffen. Jetzt wollen sie laut NDR-Informationen eine Route laufen, bei der schwere Krawalle eigentlich schon vorprogrammiert sind.

Kalkulierte Absage?

Dass ihre erste Route durch die Innenstadt von der Polizei aus Sicherheitsgründen nicht durchgeführt wird, war vielleicht von Anfang an Kalkül von Thorsten Schuster. Der Neonazi und NPD-Genosse weiß, dass Demonstrationen dem Grunde nach nicht abgelehnt werden, sondern nur umgeleitet werden dürfen. Und nach der ersten Absage dürfte die zweite Route vermutlich klappen.

Route der Hansa Rostock Demo

Das ist genau die Route auf der die Hansa Rostock Fans kürzlich gegen das St. Pauli Kartenverkaufsverbot demonstriert haben und zuvor vor dem Oberverwaltungsgericht. Also beginnend am Bahnhof Altona über die Max-Brauer Allee zum Fischmarkt in St. Pauli. Hier haben die Neonazis die größte Garantie auf heftige Krawalle. Bekommen die Neonazis diese Route durch, haben wir in unserer Stadt eine ähnliche Gefahrenlage wie bei Fußballspielen bei denen verfeindete Clubs aufeinander treffen. Der Neonazi-Demo mit 1.000 erwarteten Anhängern stehen 13 Gegendemonstrationen mit 30.000 erwarteten Anhängern gegenüber.