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Radio Hamburg

Elbphilharmonie: Letzte Frist für Baukonzern

Scholz gibt Hochtief bis Weihnachten Zeit

Elbphilharmonie von oben 2012

Olaf Scholz soll dem Baukonzern Hochtief ein Ultimatum für den Weiterbau der Elbphilharmonie gesetzt haben.

Laut "Bild"-Zeitung soll Bürgermeister Olaf Scholz dem Baukonzern Hochtief für die Elbphilharmonie eine Frist bis Weihnachten gesetzt haben.

Seit jetzt einem Jahr ruhen die Arbeiten an wichtigen Teilen der Elbphilharmonie. Die im Sommer nach zähem Ringen zwischen Senat und Baukonzern Hochtief vereinbarte Fortsetzung der Zusammenarbeit ist offenbar hinfällig. Auf der Baustelle passiert nichts.

Hochtief: Pistole auf die Brust gesetzt?

Laut "Bild"-Zeitung hat Bürgermeister Scholz jetzt eine letzte Frist im Kopf. Entweder nimmt Hochtief die Arbeit bis Weihnachten wieder auf oder der Konzern ist raus. Dass dies jetzt aus dem Rathaus durchgesickert ist, kann natürlich der Versuch sein, nocheinmal Druck auf Hochtief auszuüben. Eventuell auch in der Hoffnung, dass der Konzern den Bau weiterführt. Denn neue Firmen zu finden, die die Bauarbeiten übernehmen, wird extrem schwierig sein. Vor allem haben sie die Möglichkeit, den Senat finanziell unter Druck zu setzen, wenn dieser auf eine Zusammenarbeit angewiesen ist.
Als Eröffnungstermin für die Elbphilharmonie ist einmal das Jahr 2010 geplant gewesen, jetzt wird es frühestens 2016 etwas. Die Kosten für die Steuerzahler haben sich von 77 auf inzwischen mindestens 320 Millionen Euro erhöht.

(rh/aba)