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Radio Hamburg

Nach Stich mit Schere

Schwerverletzter weiter nicht ansprechbar

Hamburg, 07.10.2012
Nachbarschaftsstreit in St. Pauli

Der Täter griff sich eine Schere und stach dem 45-Jährigen in den Oberkörper.

Ein Nachbarschaftsstreit ist in St. Pauli blutig ausgegangen. Ein 35-Jähriger hat einen Mann an der Gerhardstrasse mit einer Schere schwer verletzt.

In der Nacht auf Samstag hat ein 35-Jähriger einen anderen Mieter des Wohnhauses an der Gerhardstraße mit einer Stichwunde schwer verletzt. Der 35-jährige hat gegen 1 Uhr nachts seine Wohnungstür geöffnet, weil er Geräusche auf dem Flur gehört hat. Das spätere Opfer hat ihm dann gleich mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Offenbar ist der 45-Jährige auch angetrunken gewesen. Mit einer Schere hat der Jüngere dann auf das Opfer in Richtung Schulter eingestochen und dabei seinen Lungenflügel verletzt.

Polizei war bereits alarmiert

Schon vor der Eskalation haben die Männer offenbar gestritten. Die Polizei ist wegen der lautstarken Auseinandersetzung bereits alarmiert gewesen. Den Verwundeten konnten die Ärzte im Krankenhaus stabilisieren. Der lebensgefährlich verletzte 45-Jährige ist aber immer noch nicht ansprechbar. Der Mann liegt nach wie vor auf der Intensivstation eines Krankenhauses.

Versuchte Tötung oder Notwehr?

Die Polizei hatte den Mann zunächst festgenommen. Der mutmaßliche Täter ist nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen worden. Die Mordkommission ermittelt.

(fre/lhö)