Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Trotz Versprechens des Bürgermeisters

Netzgebühren sollen steigen

Hamburg, 17.10.2012
RHH - Expired Image

Wer 2.500 Kilowattstunden im Jahr durchschleust, muss rund 40 Euro mehr zahlen.

Der Hamburger Stromnetzbetreiber und Grundstromversorger Vattenfall überlegt, die normale Netzgebühr um 3 Prozent zu verteuern.

Die Ökostromumlage steigt um 47 Prozent - das belastet viele Hamburger Haushalte im kommenden Jahr deutlich. Wer 2.500 Kilowattstunden im Jahr durchschleust, muss dann rund 40 Euro mehr zahlen. Und nun überlegt der Hamburger Stromnetzbetreiber und Grundstromversorger Vattenfall noch, die normale Netzgebühr um 3 Prozent zu verteuern. Angeblich, weil der Betreiber des Hochspannungsnetzes mehr Geld haben will.

Auf jeden Fall macht die Ankündigung der Netzgebühr-Erhöhung stutzig, hat sich der Senat doch eine Minderheitsbeteiligung am Netzbetrieb gesichert, damit die Gebühren nicht steigen. Das hat der Bürgermeister immer wieder versprochen.

Durch den Rückkauf von 25,1 Prozent der Energienetze wollte Bürgermeister Scholz weitere Strompreiserhöhungen verhindern. Auf die Frage, ob er denn damit Preistreibereien verhindern kann, hat er uns Anfang Juni dieses Jahres zum Abschluss des Netzedeals mit Vattenfall folgendes versprochen:

Olaf Scholz über Netzedeal

Soweit das Versprechen von Bürgermeister Olaf Scholz. Jetzt sollen wir keine vier Monate später schon drei Prozent mehr nur für das Stromnetz zahlen.

(mho)