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Radio Hamburg

Nach Bootsunfall auf der Außenalster

Suche nach Lorenz wird eingestellt

Hamburg, 23.04.2013
Lorenz Totenangel

Ob die Suche nach Lorenz fortgesetzt wird, ist noch nicht entschieden.

Die Suche nach dem 13-jährigen Lorenz, der am Freitag (19.04.) beim Rudern auf der Alster gekentert war, wird eingestellt.

Die Polizei hat die gezielte Suche nach dem vermissten Lorenz eingestellt. Die Wasserschutzpolizei, die derzeit mit zwei Booten auf der Alster unterwegs sei, werde jetzt noch "im Rahmen der Streife" nach dem Jungen Ausschau halten. Es ist alles abgetaucht, heißt es. Der 13-jährige Lorenz, der am Freitag (19.04.) auf der Alster mit seinem Ruderboot gekentert war, wird nach wie vor vermisst. Am Montag (22.04.) hatten Einsatzkräfte mit Unterwasserrechen in der Alster nach Lorenz gesucht.

Schulbehörde: Ruderkurse erst ab Mai

Die Schulbehörde hat als Reaktion auf das Unglück veranlasst, dass die Ruderkurse an Schulen wegen der niedrigen Wassertemperaturen erst ab dem 1. Mai stattfinden. Auch der Ruderverein Wandsbek hat reagiert. Die Trainer dürfen ihre Gruppen laut "Abendblatt" nur noch mit Schwimmwesten aufs Wasser lassen. Wie am Montag (22.04.) bekannt wurde, hatte Lorenz keine Schwimmweste getragen.

Unterschiedliche Zeugenaussagen zum Unglückshergang

Inzwischen gibt es Zeugenaussagen, wonach sich der verunglückte Lorenz noch minutenlang an seinem Boot festgehalten und sogar mit einem anderen Ruderer gesprochen haben soll, bevor er verschwunden ist. Andere Beobachter haben zuvor berichtet, dass es nur Sekunden gedauert hat, bis die Trainer des Jungen bei dem Boot gewesen, aber zu spät gekommen sind.

 

(kl/ms/mgä)