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Radio Hamburg

Abfertigung verzögert

Streik am Hamburg Airport

Hamburg, 21.08.2013
Airport Hamburg, Vorfeld, Terminal, Flughafen, Hamburg, Pressebild

Erneut hat es am Hamburg Airport am Mittwochmorgen einen Streik gegeben.

Erneut hat es am Mittwochmorgen am Hamburg Airport einen Warnstreik gegeben. Die Auswirkungen hielten sich in Grenzen.

Ein Warnstreik des Bodenpersonals hat am Mittwochmorgen am Hamburg Airport für nur geringe Verzögerungen bei der Abfertigung gesorgt. Das teilte eine Flughafensprecherin mit. Der größte Teil der Maschinen sei pünktlich gestartet, lediglich ein Flugzeug sei 30 Minuten zu spät abgeflogen.

Mitarbeiter der Abfertigungsgesellschaft AHS haben gestreikt

Zu Streikbeginn seien zunächst lange Schlangen entstanden, die am Morgen weitgehend abgebaut worden seien. Die Gewerkschaft Verdi hatte die Beschäftigten der Abfertigungsgesellschaft AHS, die unter anderem für den Check-in verantwortlich sind, zwischen 4 und 8 Uhr zum zweiten Mal zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. In der Frühschicht betraf das laut Verdi rund 60 der insgesamt 300 Mitarbeiter. „Nur eine Handvoll Mitarbeiter ist zur Arbeit gekommen“, sagte Gewerkschaftssprecherin Irene Hatzidimou der Nachrichtenagentur dpa.

1,50 Euro mehr Stundenlohn gefordert

Es waren mehrere Airlines von dem Warnstreik betroffen. AHS ist das größte Abfertigungsunternehmen am Hamburger Flughafen und betreut etwa 60 Prozent aller Passagiere und Flüge. Reisende sollten sich bei ihrer Airline erkundigen, ob ihr Flug pünktlich stattfindet. Auf Reisen mit Lufthansa, German Wings, British Airways habe der Warnstreik keine Auswirkungen, sagte die Flughafensprecherin. Nach ihren Angaben ist es der achte Ausstand in diesem Jahr am Hamburger Airport. Die Gewerkschaft fordert eine Erhöhung der Stundenlöhne um 1,50 Euro. Nach Verdi-Angaben hat der Arbeitgeber nach vier Verhandlungsterminen noch kein akzeptables Angebot vorgelegt.

(dpa / ste)

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