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Radio Hamburg

Ausschreitungen in Hamburg

Schanzen-Demonstration im Liveticker

Hamburg, 21.12.2013
Schanzenviertel Demo Polizisten

Immer wieder fliegen Flaschen und Böller aus der Menge auf die Polizisten.

Nach der Großdemonstration im Hamburger Schanzenviertel wurden die Reeperbahn gesperrt und zahlreiche Festnahmen durchgeführt.

23:59 Uhr:  Die vereinzelten Demonstrationen lösen sich auf und die Polizei zieht sich nach und nach zurück. 

23:20 Uhr: 16 Menschen wurden wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch vorläufig festgenommen und im Bereich Kastanienallee hat die Polizei 120 Menschen in Gewahrsam genommen.

23:00 Uhr:  Nachdem sich die Demonstration an der Hoheluftbrücke aufgelöst hat, zieht auch die Polizei wieder ab.

22:45 Uhr: Auch an der Christuskirche versammeln sich Demonstranten.

22:40 Uhr:  Eine Spontandemo mit 50 Personen soll sich formiert haben und auf dem Weg Richtung S-Bahn-Station Sternschanze sein.

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22:20 Uhr : Mittlerweile befinden sich an der Bahn-Station Hoheluftbrücke rund 1000 Demonstranten. Bislang gibt es dort keine Ausschreitungen.

22:08 Uhr:  Zwischenzeitlich befanden sich bis zu 700 Demonstranten an der Hoheluftbrücke. Mittlerweile zeigt die Polizei starke Präsenz und die Zahl der Demonstranten sinkt.

22:00 Uhr:  Die Polizei ist mit drei Wasserwerfern auf dem Weg zur Hoheluftbrücke.

21:48 Uhr: Kurznachrichten auf Twitter zufolge befinden sich weiterhin zahlreiche Demonstranten mit Trommeln im Bereich Hohe Luft.

21:40 Uhr:  Die Sperrung der Reeperbahn wurde aufgehoben.

21:28 Uhr: 82 Polizisten wurden laut aktueller Angaben der Polizei bislang verletzt und davon werden 15 teils stationär im Krankenhaus behandelt.

21:15 Uhr:  "Solche Gewaltausbrüche hatten wir schon lange nicht mehr.", so Polizeisprecher Mirko Streiber zur dpa. Laut Polizei beläuft sich die Zahl der verletzten Polizisten vor 21 Uhr auf 70. 

21:06 Uhr: Kurznachrichten auf Twitter zufolge sind erste Demonstranten im Bereich Hoheluft angekommen.

20:58 Uhr: Die Situation hat sich mittlerweile etwas entspannt, auf der Reeperbahn kehrt allerdings immer noch keine Ruhe ein. In den Straßen Taubenstraße und Kastanienallee werden immer mehr Demonstranten festgenommen.

20:50 Uhr: Ein Video zeigt wie Demonstranten abgeführt und in einen Linienbus mit der Aufschrift "Sonderfahrt" gebracht werden.

20:35 Uhr: Die Stimmung auf der Reeperbahn entspannt sich nicht, Pressevertretern wird der Zugang verwehrt.

20:28 Uhr: Vor der Davidwache sollen sich rund 800 Menschen befinden. Die Demonstranten aus dem Kessel in der Kastanienallee werden abgeführt, vereinzelt dürfen Demonstranten den Ort verlassen. Der Vorwurf lautet unter anderem schwerer Landfriedensbruch.

20:20 Uhr:  Die Kastanienallee wird mittlerweile geräumt.

20:15 Uhr:  Eine Spontandemo auf der Reeperbahn Ecke Detlev-Bremer-Straße soll auf Höhe der Davidwache gestoppt worden sein. Wasserwerfer sind ebenfalls vor Ort.

20:12 Uhr:  In der Mönckebergstraße wurden die Fensterscheiben der Deutschen Bank eingeworfen. Die Polizei hat die Steinewerfer bereits festgenommen.

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20:10 Uhr:  Die Polizei versammelt sich vor der Davidwache mit der erneuten Aufforderung an die Demonstranten, die Reeperbahn zu räumen

20:05 Uhr:  In der Mönckebergstraße stellen Polizisten eine Gruppe mit Verdächtigen.

20:00 Uhr:  Gegenüber der Esso-Häuser hat sich ein Kessel gebildet. Die Feuerwehr löscht entzündete Barrikaden. Die Bahnen zwischen Holstenstraße und Sternschanze fahren wieder.

19:59 Uhr: Die Polizei fordert die Demonstranten auf Höhe der Esso-Häuser auf die Reeperbahn zu räumen.

19:57 Uhr: In der Kastanienallee soll die Polizei mittlerweile mit Festnahmen gestartet haben.

19:50 Uhr:  Die Zahl der verletzten Polizisten soll auf 25 gestiegen sein. Auf der Reeperbahn rufen die Demonstranten "Flora bleibt!"

19:45 Uhr:  Auch auf dem Pferdemarkt haben sich gewaltbereite Demonstranten versammelt. In der Taubenstraße brennt eine Barrikade.

19:40 Uhr:  Polizeiwagen versperren den Weg Kastanienallee Richtung Davidstraße. Alle Demonstranten des Kessels in der Kastanienallee sollen in die Gefanenensammelstelle gebracht werden.

19:30 Uhr:  Auch in der Taubenstraße hat die Polizei Demonstranten eingekesselt. 

19:22 Uhr:  Die Straße Valentinskamp Richtung Jungfernstieg wurde gesperrt.

19:18 Uhr:  In der Kastanienallee sind Gefangenentransporter der Polizei eingetroffen.

19:10 Uhr:  Auch auf dem Weihnachtsmarkt am Rathaus sollen sich Demonstranten versammelt haben. Auf der Reeperbahn sind mehrere gewaltbereite Demonstranten in die Esso-Häuser gestürmt und haben Sicherheitszäune niedergerissen. Die Polizei will das Haus aufgrund der bestehenden Einsturzgefahr nicht betreten.

19:02 Uhr:  In der Kastanienallee soll die Polizei einen weiteren Kessel mit ungefähr 200 Personen gebildet haben.

18:59 Uhr:  Rund um den Gänsemarkt führt die Polizei vereinzelt Personenkontrollen durch. Unter die Gäste des Weihnachtsmarkts haben sich gewalttätige Demonstranten gemischt, rufen Parolen und schmeißen Böller aus der Menge.

18:55 Uhr:  Aufgrund der Ausschreitungen auf der Reeperbahn hat Olivia Jones ihre Kieztouren für den Abend per Facebook und Twitter abgesagt. Der Weihnachtsmarkt Santa Pauli hat aus Sicherheitsgründen geschlossen.

18:50 Uhr:  Auf dem Gänsemarkt soll die Polizei einen Kessel gebildet haben und Festnahmen sollen bereits stattgefunden haben. Aus dem Treiben des Weihnachtsmarkts sind Parolen hörbar. Im Schanzenviertel laufen bereits die Räumarbeiten und Fahrzeuge der Stadtreinigung sind unterwegs.

18:45 Uhr:  Eine Reiterstaffel der Polizei soll am Gänsemarkt eingegriffen haben. Bislang ist bekannt, dass 22 Beamte verletzt wurden und ein Polizist aus Niedersachsen musste aufgrund eines Steinwurfs, bewusstlos ins Krankenhaus gebracht werden. 

18:40 Uhr:  Am Gänsemarkt versammeln sich vereinzelt Demonstranten. Hinter den Esso-Häusern findet eine spontane Kundgebung statt. 

18:35 Uhr:  In der Kastanienallee wurden Demonstranten von der Polizei eingekesselt.

18:30 Uhr:  Zahlreiche Gruppen strömen aus den Nebenstraßen der Reeperbahn und in einigen Seitenstraßen brennt es. Vor der Davidwache hat die Polizei einen Räumpanzer stationiert.

18:25 Uhr:  Wasserwerfer auf der Reeperbahn führen zu einer Vollsperrung der Straße.

18:16 Uhr:  Die Situation auf der Reeperbahn beginnt zu eskalieren. Über 1000 Demonstranten sind unterwegs, zünden errichtete Barrikaden an und werfen mit Böllern und Flaschen. 

18:10 Uhr:  Pfefferspray wird seitens der Polizei eingesetzt.

18:05 Uhr:  Im Schanzenviertel wurden Fensterscheiben eingeworfen und teilweise Gegenstände aus Geschäften geplündert.

18:01 Uhr:  Die Bauzäune vor den Esso-Häusern wurden umgerissen und liegen auf der Straße.

17:45 Uhr:  Die Polizei verwehrt den Demonstranten den Zugang zu den Esso-Häusern

17:41 Uhr:  Auf der Kreuzung Schanzenstraße/ Schulterblatt stehen sich Demonstranten und Polizei gegenüber.

17:34 Uhr: S-Bahn-Strecke über Dammtor nach Altona gesperrt, weil Demonstranten auf den Gleisen laufen. Alle Züge werden durch den City-Tunnel umgeleitet.

17:21 Uhr: Die Polizei fordert alle auf die Reeperbahn zu verlassen, da sonst die Sicherheit nicht mehr gewährleistet werden könne.

17:17 Uhr:  Mehrere Beamten wurden von Böllern, Steinen und anderen Gegenständen getroffen und mussten vor Ort behandelt werden. Ein bewusstloser Beamter musste ins Krankenhaus gebracht werden. Diverse Demonstranten wurden festgenommen.

17:13 Uhr:  Nach Polizeiangaben sind rund 7300 Demonstranten im Schanzenviertel versammelt. Davon sollen etwa 4.300 Krawall bereit sein.

17:07 Uhr: Der Verkehr ab Jungfernstieg wird umgeleitet, sodass man nicht mehr in Richtung Heiligengeistfeld fahren kann.

16:56 Uhr: Die Wasserwerfer rücken vom Pferdemarkt in Richtung Schulterblatt. Inzwischen sollen etwa 250 Menschen vor den Esso- Häusern demonstrieren.

16:44 Uhr: Die Demonstranten sammeln sich vor den Esso-Häusern für eine weitere Kundgebung. "Esso bleibt, Flora bleibt" sind die Sprechchöre.

16:31 Uhr:  Wegen Personen auf den Gleisen fahren zur Zeit keine Züge zwischen den Haltestellen Holstenstraße und Sternschanze. Der HVV teilte mit, dass es auch keinen Ersatzverkehr gibt.

16:13 Uhr: Die auf dem Schulterblatt versammelten Demonstranten versuchen eine Spontandemonstration zu schaffen. Dies sind Versammlungen, die sich aus einem aktuellen Anlass augenblicklich bilden. Ebenso wie angemeldete Demonstrationen stehen diese unter dem Schutz des Artikels 8 des Grundgesetzes. Unter er Bedingung, dass man von dem auslösenden Ereignis überrascht wurde, müssen Spontandemos nicht angemeldet werden. Eine Auflösung oder ein Verbot wäre in daher nicht berechtigt, sofern sie andere Artkel des Grundgesetzes nicht verletzt.

15:31 Uhr:  Die Großdemonstration im Hamburger Schanzenviertel ist nach massiven Krawallen von der Polizei aufgelöst worden. Das heißt: rechtlich stehen die Menschen, die jetzt noch vor Ort demonstrieren, nicht mehr unter dem Versammlungsschutz - so die Sprecherin der Hamburger Polizei. Schon nach wenigen Metern hat die Polizei den Zug gestoppt, weil Polizisten mit Böllern, Flaschen und Steinen beworfen worden sind. 

15.15 Uhr:  Schon in den ersten Minuten des Demonstrationszugs kommt es zu Ausschreitungen. Zwei Wasserwerfer sind im Einsatz und diverse Polizisten wurden von Farbbeuteln, Sprengsätzen, Flaschen und Steinen der Demonstranten getroffen.

In Hamburg haben sich mehrere Tausend Menschen zu einer Demonstration für den Erhalt des linken Kulturzentrums "Rote Flora" versammelt. Nach Polizeiangaben kamen rund 7000, überwiegend aus dem linken politischen Spektrum stammende Teilnehmer vor dem besetzten Gebäude im Schanzenviertel zusammen.Die Demonstration setzt sich für den Erhalt der sogenannten Esso-Häuser an der Reeperbahn und für ein Bleiberecht von Flüchtlingen ein. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot von mehr als 2000 Beamten aus mehreren Bundesländern im Einsatz.

(dpa / kru / eli)

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