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Radio Hamburg

Es wird mild und nass

Auf "Xaver" folgt das Tief "Yoda"

Hamburg, 08.12.2013
Herbst, Wetter, Regenschirm, Park, iStock

Auf "Xaver" folgt das Tief "Yoda": Trüb und regnerisch sind die Aussichten.

Auf "Xaver" folgt das Tief "Yoda": Zwar soll es milder werden, aber ein Regenschirm sollte in Hamburg zur täglichen Ausstattung gehören.

Bis zum 3. Advent können sich die Menschen auch im Norden auf mildere Temperaturen einstellen. Das prognostizierte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Sonntag. Die Temperaturen liegen demzufolge am Montag bei 5 bis 8 Grad. An den Küsten gebe es auch wieder Sturmböen. Sie sind aber nicht zu vergleichen mit dem Orkan "Xaver", der in der Vorwoche über Norddeutschland mit Spitzengeschwindigkeiten wütete und das öffentliche Leben am Donnerstag und Freitag vielerorts.

Für Hamburg kündigte der Wetterdienst bis Montagvormittag Windböen mit Geschwindigkeiten um 55 km/h (Windstärke 7) aus südwestlicher, später aus westlicher Richtung an. Trüb und regnerisch sind die Aussichten.

Verkehr wieder normal

Am Samstag hatte sich vor allem der Verkehr wieder normalisiert. Fähren zu den ost- und nordfriesischen Inseln sowie Helgoland liefen wieder planmäßig aus. Auch die Scandlines-Fähren zwischen Puttgarden auf Fehmarn und Rødby in Dänemark fuhren wieder, nur am Samstag war dieser noch eingeschränkt, wie eine Sprecherin berichtete. Auch auf der Route von Rostock nach Gedser verkehrten die Schiffe wieder nach Plan.

Auch die Bahn gibt grünes Licht

Die Bahnstrecke zwischen Hamburg und Neumünster war nach der Beseitigung von Sturmschäden am Samstag noch vorübergehend gesperrt, weil ein Bagger in Wrist (Kreis Steinburg) die Oberleitung beschädigt hatte. Betroffen war davon der Fern- und Regionalverkehr zwischen Hamburg und Kiel/Flensburg. Am Sonntag fuhren im Norden die Züge wieder nach Fahrplan, wie eine Bahnsprecherin sagte.

"Xaver" sorgte für Glatteis

Auf manchen Straßen machten nach "Xaver" Schnee und Eis den Autofahrern zu schaffen. Zwischen Freitagnachmittag und Samstagmorgen zählte die Landespolizei in Schleswig-Holstein etwa 100 Unfälle. Drei Menschen seien leicht verletzt worden, hieß es. Zu den Schwerpunkten zählten die Autobahn 1 sowie die A21 südlich von Bad Segeberg.

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(lhö/dpa)

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