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Radio Hamburg

Lampedusa in Hamburg

Demo für Samstag abgesagt

Hamburg, 19.12.2013
Demo, Hamburg, Lampedusa, Flüchtlinge, Rathausmarkt

Die Adventsdemonstration von "Lampedusa in Hamburg" wurde abgesagt.

Die Unterstützer-Gruppe "Lampedusa in Hamburg" hat ihre für Samstag (21.12.) geplante Adventsdemonstration abgesagt.

Das teilte die Gruppe "Lampedusa für Hamburg" auf ihrer Homepage mit.

Distanzierung von möglicher Gewalt

Die Gruppe distanziert sich damit nach eigenen Angaben unter anderem von Gewalt, und betont, dass es ihnen um friedlichen Protest geht. Sie befürchtet, dass es aufgrund des massiven Polizeiaufgebots zu Provokationen kommen könnte. Lediglich die Kundgebung wird wie gewohnt um 12 Uhr am Protestzelt am Hauptbahnhof stattfinden.

An diesem Wochenende breitet sich die Polizei unter anderem auf eine große Demonstration vor der Roten Flora am Schulterblatt vor, auf der für die Rote Flora und den Erhalt der Esso-Häuser demonstriert werden soll.  Es wird mit rund 6.000 Demonstranten aus dem gesamten Bundesgebiet gerechnet.

Scholz: Hamburg offen für Rückkauf der Roten Flora

 

Unterdessen sagte Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) dem Radiosender NDR 90,3,  dass die Stadt Hamburg offen sei für einen Rückkauf des seit mehr als 20 Jahren besetzten linksalternativen Kulturzentrums "Rote Flora". Die Stadt hatte das Grundstück im Schanzenviertel 2001 an Klausmartin Kretschmer für umgerechnet knapp 190.000 Euro verkauft - "weil er gesagt hat, er findet die Bewohner nett und käme schon mit ihnen klar". Scholz: "Wenn er sagt, das gelingt ihm nicht und er möchte das wieder los werden, sind wir da offen für einen Rückkauf. Allerdings haben wir immer gesagt, das kann jetzt nicht viel mehr sein als das, was er damals bezahlt hat." Der Eigentümer habe offenbar andere Vorstellungen.

Lest auch: Polizei in Bereitschaft: 6.000 Demonstranten in Hamburg erwartet

Am letzten Wochenende vor Weihnachten geht es in Hamburg hoch her. In der City und der Schanze sind zwei Demos un ...

(kr/iw/mgä)

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