Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

SPD-Abgeordnete

Weitere Hamburger Politikerin bedroht

Hamburg, 13.12.2013
Polizei, Polizeiauto, Polizist, HafenCity Polizeistation, Polizeistation, Beamte

Zwei Hamburger Politiker haben Morddrohungen per SMS erhalten. (Symbolbild)

Nach Morddrohungen gegen zwei Hamburger SPD-Bürgerschaftsabgeordnete ermittelt der Staatsschutz. Die Politiker wollen anonym bleiben.

Nach einem SPD-Abgeordneten aus Bergedorf hat jetzt auch eine SPD-Abgeordnete aus Bramfeld eine Morddrohung auf ihr Mobiltelefon erhalten. Hintergrund ist offenbar der Streit um das Bleiberecht für die Flüchtlinge aus Afrika, die über Italien nach Hamburg gekommen sind. Einige von ihnen verweigern sich immer noch einem offiziellen Asylverfahren.

Tod und Folter angekündigt

Der Inhalt der Textnachrichten ist nach Polizeiangaben nahezu identisch. In beiden SMS steht, dass die Politiker und ihre Familien noch vor Weihnachten gefoltert und getötet werden. Außerdem wird angekündigt, ihre Wohnhäuser anzuzünden. Abschließend wird die Freiheit für alle "Lampedusa-Flüchtlinge" gefordert.

Lest auch: SPD-Abgeordneter: Morddrohung per SMS

Am Dienstagabend (10.12.) hat ein Hamburger SPD-Abgeordneter eine SMS mit Morddrohungen erhalten. Er hat bei der ...

Der Täter hat mit der SMS eine Mobilfunknummer mitgeschickt - Landeskriminalamt und Staatsschutz ermitteln gehen aber nicht davon aus, dass die Drohungen aus dem Umfeld der Flüchtlinge stammen. Der Hamburger Senat hatte den Flüchtlingen kein pauschales Aufenthaltsrecht als Gruppe geben wollen, sondern auf eine Einzelfallprüfung bestanden. Den Namen des Abgeordneten wollten weder die Beamten noch die SPD nennen. (dpa/apr)