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Radio Hamburg

Ein Toter, Unfälle, Verletzte

Die Silvesterbilanz von Feuerwehr und Polizei

Feuerwehr

Polizei und Feuerwehr hatten in der Silvesternacht in Hamburg einiges zu tun.

Ein Toter, 255 Brände und viele Verletzte - das ist die Silvesterbilanz von Polizei und Feuerwehr in Hamburg.

In Harburg ist ein Mann gegen 1:00 Uhr angeschossen worden. Er ist später im Krankenhaus an seinen schweren Schussverletzungen gestorben. Zu den Hintergründen kann die Polizei noch nichts sagen.

1076 Feuerwehreinsätze in Hamburg

Die Hamburger Feuerwehr ist in der Silvesternacht zu insgesamt 1076 Einsätzen gerufen worden. Darunter sind 255 Brände gewesen. Das ist im Vergleich zu den letzten Jahren etwas mehr - viele Brände sind durch Feuerwerkskörper verursacht worden, die auf Balkonen oder durch offene Fenster in Wohnungen gelandet sind.

Rollstuhlfahrer aus brennendem Haus gerettet

In St. Georg hat eine Wohnung in einem sechsstöckigen Gebäude gebrannt. Dort hat die Feuerwehr einen Rollstuhlfahrer aus dem Haus gerettet und einen anderen Bewohner, der vor dem Brand auf das Dach des Hauses geflüchtet ist. In Wandsbek ist eine Dachgeschosswohnung ausgebrannt. Auch hier hat die Feuerwehr alle Bewohner gerettet.

Schwere Verletzungen durch Feuerwerkskörper

Außerdem sind die Retter insgesamt 791 Mal gerufen worden, weil sich Menschen verletzt haben - meist bei Schlägereien oder durch Feuerwerkskörper. In Neugraben ist ein Mann schwer verletzt worden, nachdem er eine Rakete in der Hand gezündet . Er ist mit Verbrennungen zweiten bis dritten Grades an Hand und Bauch in in ein Krankenhaus gebracht worden.