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Radio Hamburg

Einsatz auf dem Alstereis

Die Feuerwehr Hamburg probt den Ernstfall

Hamburg, 25.01.2013

Die Feuerwehr Hamburg probt auf der Außenalster den Ernstfall. Eine Person bricht ins Eis ein und wird von einem Taucher gerettet.

Seit Tagen friert es bei uns im Norden. Trotzdem sind die Eisflächen noch dünn und das Betreten ist lebensgefährlich. Wer ins eiskalte Wasser einbricht, sollte vor allem Ruhe bewahren, rät Manfred Stahl von der Hamburger Feuerwehr. Nach 4 bis 5 Minuten werden die Muskeln durch die Kälte schlapp, bis zu 30 Minuten kann man im eiskalten Wasser durchhalten, dann wird es aber schon lebensbedrohlich

Wie Sie sich in so einem Fall verhalten und wie die Feuerwehr aus dem Eis rettet, sehen Sie in unserem Video.