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Radio Hamburg

Wohnungssuche in Hamburg

Wie akut ist die Wohnraumnot?

Hamburg, 23.01.2013
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Angeblich ist die Wohnungsnot in Hamburg nicht so akut wie bisher geglaubt - meint jedenfalls der IVD.

Eine Wohnungssuche in Hamburg gleicht manchmal der Suche nach der Nadel im Heu. Alles nicht so schlimm, meint jetzt der Immobilienverband Nord.

Normalerweise beschwert sich jeder über den Wohnungsmangel in Hamburg. Wohnraum steht leer, weil er als Büroimmobilie deklariert wird und so steuerlich abgesetzt werden kann. In den letzten Jahren gab es da mehr Aufreger als beruhigende Nachrichten. Aber jetzt die Frage: Hat Hamburg  wirklich ein grundlegendes Problem mit seinem Wohnungsmarkt oder nicht? Eine Studie im Auftrag des Immobilienverbandes Nord (IVD) besagt: die Situation ist gar nicht so schlimm ist.

Der kleine Unterschied zwischen Wohnungsnot und Wohnungsmangel

Axel Kloth, vom IVD-Nord sagt dazu im Interview:

"Wir haben keine Wohnungsnot, wir haben, wenn überhaupt, nur räumlich begrenzten ernsthaften Wohnungsmangel."

Kloth empfiehlt daher flexibel zu sein und meint:

"Es gibt nicht die Wunschwohnung zum Wunschpreis am Wunschort, sondern man muss Kompromisse finden, aber das ist nicht unnormal für Märkte. Wer in Hamburg dringend eine Wohnung sucht, weil er eine braucht, der wird auch eine finden."

Die Frage ist nur, zu welchem Preis. Zwischen den einzelnen Bezirken bestehen teilweise enorme Preisunterschiede bei Neuvermietungen. Die Studie des Berliner Center for Real Estate Studies ergibt, dass im privaten Wohnungsmarkt in Eimsbüttel der Preis bei rund 11 Euro pro Quadratmeter liegt, in Harburg bei 7,67 Euro.

(rh/aba)

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