Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Asklepios Kliniken Hamburg

Ver.di ruft Servicekräfte zum Warnstreik auf

Hamburg, 10.07.2013
Verdi Logo

Ver.di hat die Service-Mitarbeiter der Asklepios Kliniken in Hamburg zum dreitägigen Warnstreik aufgerufen. 

Die Gewerkschaft Ver.di hat die Servicekräfte der Asklepios Kliniken Hamburgs zum dreitägigen Warnstreik aufgerufen.

In den Asklepios Kliniken hat die Gewerkschaft Ver.di die Beschäftigten der Service-Gesellschaften zu einem dreitägigen Warnstreik aufgerufen. Ziel der Warnstreiks ist eine höhere Vergütung für die 1.400 Mitarbeiter in den Bereichen Reinigung, Küche, Wäscherei und Patiententransport zu erlangen.

Im Krankenhaus gibt es besondere Gefahren und Anforderungen

Björn Krings von Ver.di nimmt dazu Stellung und erklärt, dass die Servicekräfte in den Asklepios Kliniken bezahlt werden, wie Servicekräfte aus dem Hotelbetrieb oder einer Kneipe. Dabei sind die Arbeitnehmer ganz anderen Arbeitsbedingungen ausgesetzt, denn im Krankenhaus warten besondere Anforderungen und Gefahren, weshalb der Dienst auch dementsprechend vergütet werden soll.

Interner Ablauf könnte gestört werden

Patienten sollen größtenteils aber nicht von dem Warnstreik betroffen sein, meint Björn Krings weiterhin. Jedoch könnte der interne Ablauf durch den Warnstreiks gestört werden, wie bei vorherigen Streiks auch schon.

Ver.di verlangt nun höhere Stundenlöhne zwischen 9,50 Euro und 10,60 Euro und Zuschläge für Spät- und Nachtarbeit, je nach Beschäftigungsbereich und eine jährliche Sonderzahlung von 900 Euro.

(pgo/rh)

comments powered by Disqus