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Radio Hamburg

Bis Ende 2013

HSH Nordbank: Trennung von Privatkunden

Hamburg, 03.07.2013
HSH Nordbank, Pressebild

Die HSH Nordbank will sich von 10.000 Privatkunden trennen.

Die HSH Nordbank will sich von 10.000 Kunden trennen, die nur klassische Dienstleistungen wie Girokonto oder Schließfach in Anspruch nehmen. 

Die HSH Nordbank trennt sich in ihrem Sanierungsprozess von einem Teil des Privatkundengeschäfts. Rund 10.000 Kunden sollen mit ihren Konten zur Hamburger Sparkasse (Haspa) und zur Förde Sparkasse in Kiel wechseln, wie die HSH Nordbank am Dienstag mitteilte. Voraussetzung für die Übertragung von Girokonten oder Schließfächern sei, dass die Kunden dem zustimmen. Dieser Vorgang soll bis Ende 2013 abgeschlossen sein.

Auf Anleger, Stiftungen & gemeinnützige Organisationen konzentrieren

Die Landesbank für Hamburg und Schleswig-Holstein kommt nach eigenen Angaben EU-Auflagen nach, die im Zuge ihrer Rettung durch die Länder gemacht wurden. Sie will sich als Bank für Unternehmer auf vermögende Anleger, Stiftungen und gemeinnützige Organisationen konzentrieren. Die HSH habe im Mai eine Kooperationsvereinbarung mit den Sparkassen geschlossen, teilte das Geldinstitut mit. Details zu diesen Verträgen wollte eine Sprecherin nicht bekanntgeben.

Altlasten müssen noch bewältigt werden

Vorstandschef Constantin von Oesterreich sieht das HSH Geschäftsmodell, als Bank für Unternehmer zu fungieren, als wichtigsten Baustein für die Zukunft des größten Schiffsfinanzierers weltweit an. „Wir müssen zeigen, dass wir in der Kernbank Geld verdienen können“, sagte er unlängst. Die HSH muss noch Altlasten aus der Zeit vor der Finanzkrise bewältigen und führt rund 50 Milliarden Euro ihrer Bilanzsumme in einer Abbau-Abteilung.

Der Umbau der Bank soll Ende 2014 weitgehend abgeschlossen sein. Im 1. Quartal erzielte sie einen Gewinn von 73 Millionen Euro.

(dpa / ste)

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