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Radio Hamburg

Lösungen gesucht

Krawallnächte in Altona: Hoffen auf Beruhigung

Hamburg, 16.07.2013
Altona, Randale, Polizeiaufgebot

Nach den Krawallnächten in Altona sind Polizei und Anwohner um Lösungen bemüht.

Nach den Altonaer Krawall-Nächten vergangene Woche sind Anwohner und Polizei um eine Lösung bemüht.

Vorausgegangen sind etliche Monate, in denen Jugendliche und junge heranwachsende Migranten immer wieder Straftaten in dem Viertel begangen haben.

Situation ist eskaliert

Weil sich die Lage nicht verbessert hat, hat die Hamburger Polizei verstärkt vor Ort kontrolliert, in der vergangenen Woche ist die Situation dann eskaliert, nachdem Jugendliche Autofahrer mit Laserpointern geblendet haben.

Ulrike Sweden von der Hamburger Polizei, was hat die Situation so zugespitzt? "Wir haben jetzt Ramadan. Das heißt, ab 10 Uhr gehen die jungen Heranwachsenden vor die Tür. Und eine Sache, die die Väter deutlich gemacht haben, ist, dass die Jugendlichen nichts haben wo sie hinkönnen. Da kann zwar die Polizei nicht helfen, aber es ist ein Kontakt zum Bezirksamt hergestellt worden und von dort wurde auch signalisiert, dass man dort Lösungen suchen will."

Die Polizeigewerkschaft warnt ja bereits vor Verhältnissen wie in London, Paris und Stockholm, weil solche Krawalle auch eine Sog-Wirkung haben - wie sieht es in Hamburg aus?  "Durch diese Ereignisse der letzten Woche haben sich sehr vieler Orts fremde Jugendliche dort eingefunden, die dieses jetzt genutzt haben, um ihre eigenen lebensorientierten Veranlagungen dort auszuleben."

Und das sagen die Anwohner vor Ort: "Es muss eine Aufarbeitung der Vorkommnisse geben und es muss eine Aufarbeitung der Polizeigewalt hier im Viertel geben.“ „Die eine Nacht bin ich mit meinem Hund aus dem Haus und dann bin ich dann lustig von irgendwelchen Jugendlichen mit Steinen und Böllern beschmissen worden und das kotzt mich an.“ „Man kann ihnen nicht vorwerfen, dass sie etwas Schlechtes machen."

(gh / ste)

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