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Radio Hamburg

Nach Pferdederby-Unfall

PeTA erstattet Anzeige gegen Veranstalter

Hamburg, 09.07.2013
005rennbahn

Nach dem tödlichen Unfall zweier Pferde auf der Horner Rennbahn, erstattet die Tierschutzorganisation PeTA jetzt Anzeige gegen den Veranstalter.

Die Tierschutzorganisation PeTA hat Anzeige gegen die Veranstalter des Pferdederbys auf der Horner Rennbahn wegen Tierquälerei erstattet.

Angeblich, so die Tierschutzorganisation PeTA, soll der tödliche Zusammenstoß der Pferde am Wochenende auf der Horner Rennbahn nur der Höhepunkt zahlreicher Misshandlungen gewesen sein.

Konsequenzen aus dem Unfall ziehen

Außerdem steht das komplette Hindernisrennen in der Hansestadt auf der Kippe. Renn-Club-Vorsitzender Eugen-Andreas Wahler sagte, man werde über Konsequenzen aus dem Unfall eingehend beraten und auch über eine Abschaffung dieser Art von Rennen bei der Derbywoche nachdenken. "Wir werden das im Vorstand beraten", betonte Wahler, der früher selbst seine Pferde trainierte: "Ich weiß sehr gut, was es heißt, ein Pferd zu verlieren."

Die Pferde Glad Royal und Cool Kid waren im Rennen am Samstag frontal zusammengeprallt und auf der Stelle tot. Drei zuvor reiterlos gewordene Pferde waren beim Versuch, sie einzufangen, umgedreht und gegen die Rennrichtung dem restlichen Feld entgegen galoppiert. Jockey Bohumil Nedorostek hatte sich bei dem Unfall Prellungen und einen Unterarmbruch zugezogen. "Er hatte sehr viel Glück", sagte Rennbahnarzt Peter Wind.

(dpa/aba)

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