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Radio Hamburg

Nach tödlichem Ruderunglück

Rettungswestenpflicht für Hamburgs Schüler

Hamburg, 03.05.2013
Lorenz Totenangel

Die Polizei hatte die Außenalster über Tage mit Tauchern durchsucht.

Nach dem tödlichen Unglück auf der Alster zieht Schulsenator Ties Rabe Konsequenzen und führt eine Rettungswestenpflicht im Ruder-Schulsport ein.

Rund zwei Wochen nach dem tödlichen Ruderunfall eines 13-Jährigen hat die Schulbehörde eine generelle Schwimmwestenpflicht für das Schulrudern erlassen. "Nach dem  tragischen Unglück auf der Alster (...) habe ich entschieden, dass ab sofort beim Schulrudern eine Rettungswestenpflicht gilt. Und zwar ausnahmslos", sagte Schulsenator Ties Rabe am Freitag in Hamburg.

Generelle Westenpflicht?

Gleichzeitig kündigte er Gespräche etwa mit den Vereinen an, ob und wie eine solche Westenpflicht auch auf den privaten Ruderbereich ausgedehnt werden könnte.

Beim Rudertraining gekentert und ertrunken

Der 13-Jährige war am 19. April beim Kindertraining seines Clubs mit einem Renn-Einer gegen eine Boje gestoßen, gekentert und ertrunken. Für die rund 1.500 Schulruderer sollen bis Ende der Ferien 300 Westen gekauft werden.

(dpa/pne)