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Radio Hamburg

Sieger-Entwurf vorgestellt

So soll die neue Süderelbbrücke aussehen

Hamburg, 16.05.2013
Süderelbbrücke, Sieger-Entwurf, am Tag

So soll die neue Süderelbbrücke nach einem Entwurf der Ingenieurgemeinschaft sbp - WTM - D+W aussehen.

Deutsch-dänische Planer haben den Wettbewerb um den Entwurf für eine neue Elbbrücke im Süden Hamburgs gewonnen. 

An dem Wettbewerb hatten sich zwölf europäische Planungsbüros beteiligt. Die Ergebnisse stellten Wirtschaftssenator Frank Horch (parteilos) und der Parlamentarische Staatssekretär Enak Ferlemann (CDU) am Donnerstag in Hamburg vor.

Süderelbbrücke ähnelt Köhlbrandbrücke

Danach könnte als neue Elbquerung im Süden Hamburgs eine 535 Meter lange Hochbrücke mit zwei 140 Meter hohen Pylonen gebaut werden, die optisch an die Köhlbrandbrücke erinnert. Der Siegerentwurf und die übrigen elf Wettbewerbsentwürfe werden nun in einer Wanderausstellung in verschiedenen Stadtteilen gezeigt.

Die neue Süderelbbrücke wird Teil der Verlängerung der A26, die im Süden Hamburgs die Autobahnen A7 und A1 miteinander verbinden soll. Das Projekt wurde jahrzehntelang mit einer etwas anderen Verkehrsführung als Hafenquerspange diskutiert, heißt jetzt aber offiziell A26. Damit solle ein reibungsloser Verkehrsfluss in Hamburgs Süden gewährleistet und der Hafen besser in das transeuropäische Verkehrsnetz eingebunden werden.

Bau der neuen Brücke noch nicht absehbar

Wann die Brücke gebaut wird, ist noch nicht klar; es wird aber noch einige Jahre dauern. Zunächst muss die A26 in den sogenannten "vordringlichen Bedarf" des Bundesverkehrswegeplans aufgenommen werden. Dann folgt ein Planfeststellungsverfahren, das in der Regel mindestens zwei Jahre dauert.

(dpa/aba)