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Radio Hamburg

Flüchtlinge in Hamburg

Beliebte Mönckebergstraße - Proteste vorerst verboten

Hamburg, 25.11.2013
Demo, Hamburg, Lampedusa, Flüchtlinge, Rathausmarkt

Das Hamburger Verwaltungsgericht hat Demonstrationen auf der Mönckebergstraße in der Vorweihnachtszeit untersagt.

Die Mönckebergstraße bleibt in der Zeit vor Weihnachten für die Italien-Flüchtlinge und ihre Unterstützer tabu. Ein Gericht hat jetzt entschieden.

Die sogenannten Lampedusa-Flüchtlinge und ihre Unterstützer in Hamburg können am kommenden Samstag vor dem ersten Advent voraussichtlich nicht auf der Mönckebergstraße demonstrieren. Das Verwaltungsgericht hat einen entsprechenden Eilantrag der Gruppe abgelehnt, wie ein Sprecher des Gerichts sagte. Der Antrag richtete sich gegen eine Änderung der angemeldeten Demonstrationsroute, die die Polizei veranlasst hatte.

Protestaktionen in der Vorweihnachtszeit

Die Haupteinkaufsmeile sei in der Vorweihnachtszeit ohnehin schon stark frequentiert, die Sicherheit der Besucher könne während einer Demonstration nicht gewährleistet werden, hieß es weiter. Außerdem findet dort eine große Weihnachtsparade statt. Die Protestaktionen dürfen allerdings weiterhin wie geplant auf anderen Straßen, wie zum Beispiel dem Jungfernstieg, stattfinden. Gegen die Entscheidung kann noch Beschwerde eingelegt werden.

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Die Afrika-Flüchtlinge, die über Italien nach Hamburg gekommen sind, haben für die kommenden vier Samstage Demonstrationen angekündigt. Mit den Protestaktionen sollen die sogenannten Mittwochsdemonstrationen abgelöst werden, die am 27.11. zum letzten Mal abgehalten werden sollen. (dpa/apr)

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