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Radio Hamburg

Hamburger Schanzenviertel

Feuer am Schulterblatt - War es Brandstiftung?

Hamburg, 25.11.2013
Brand, Schulterblatt, Mülltonnenbrand, Papagei

Nach dem Feuer im Schanzenviertel wird ermittelt, ob es sich um vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung handelt.

Nach dem Feuer im Hamburger Schanzenviertel gibt es erste Anhaltspunkte. Eine Frau hat zwei Männer gesehen, bevor das Wohnhaus brannte.

Nach dem Wohnhausbrand im Hamburger Schanzenviertel geht die Polizei Hinweisen auf Brandstiftung nach. Derzeit werde ermittelt, ob das Feuer vorsätzlich oder fahrlässig gelegt wurde, teilte ein Sprecher der Polizei mit. Der Brand war in der Nacht zum Sonntag (24.11) in einem Mehrfamilienhaus ausgebrochen. Hinter dem Gebäude war offensichtlich ein Müllcontainer in Flammen aufgegangen. Das Feuer entzündete Dämmmaterial an der Rückseite des Hauses und erfasste auch den Dachstuhl.

Wichtige Zeugen gesucht

Laut Polizei hatte eine Frau etwa eine halbe Stunde vor dem Brandausbruch zwei Männer an Containern im Hinterhof beobachtet. Diese werden jetzt als wichtige Zeugen gesucht. Nach neuesten Angaben der Polizei wurden sechs Menschen, darunter ein 14 Monate altes Kleinkind, mit Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Ursprünglich war von acht Verletzten die Rede gewesen. Bis auf das Kind wurden alle Betroffenen bereits aus der Klinik entlassen, teilte eine Sprecherin der Polizei mit. Durch den Brand und die Löscharbeiten von 100 Einsatzkräften der Feuerwehr sei das Haus derzeit nicht bewohnbar. Anwohner hatten etwa eine halbe Stunde nach Mitternacht die Flammen im Dachstuhl des fünfstöckigen Hauses bemerkt. Sie verständigten Feuerwehr und Polizei.

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Durch den Großbrand gerät der Dämmstoff Styropor erneut ins Zwielicht - damit sind in Hamburg schon viele Häuser energetisch saniert worden. Wie viele Häuser in Hamburg mit diesem Dämmstoff behandelt worden sind, ist zurzeit aber unklar. Die Saga konnte keine Angaben machen, der Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen war nicht zu erreichen. (dpa/apr)

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