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Radio Hamburg

Verdacht auf Geldwäsche

Razzia bei HSH-Nordbank

Hamburg , 19.11.2013
HSH Nordbank, Pressebild

Am Dienstag (19.11.) wurden bei einer Razzia Büroräume der HSH-Nordbank durchsucht.

Wegen des Verdachts auf Geldwäsche sind am Dienstag (19.11.) unter anderem die Geschäftsräume der HSH-Nordbank in Hamburg und Kiel durchsucht worden.

In insgesamt sechs Bundesländern hat die Polizei am Dienstag (19.11.) Wohnungen und Geschäftsräume wegen des Verdachts auf Geldwäsche durchsucht.

Finanzierung von Mafia-Windpark

Hintergrund der Aktion sei die Finanzierung eines vermutlich von der Mafia in der kalabrischen Stadt Crotone gebauten Windparks, teilte die Staatsanwaltschaft Osnabrück mit. Durchsucht worden seien unter anderem Geschäftsräume der HSH Nordbank in Kiel und Hamburg sowie des Windanlagenherstellers Enercon in Aurich. Die Ermittlungen richten sich gegen überwiegend im Emsland ansässige Geschäftspartner dieser Gesellschaften. Auch in Österreich wurde durchsucht. In Deutschland
 wird seit Februar 2013 ermittelt.

Die HSH-Nordbank hat das Windkraftprojekt im Jahr 2006 finanziert. Die italienische Staatsanwaltschaft soll den Windpark bereits beschlagnahmt haben. Laut Focus sollen ehemalige und derzeitige Mitarbeiter der Bank nicht unter Vedacht stehen.

Seit Juli verhandelt eine Strafkammer des Hamburger Landgerichts gegen den früheren Vorstand der HSH Nordbank. Angeklagt ist er wegen Untreue und Bilanzfälschung.

(dpa/mgä)

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