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Radio Hamburg

Zollamt Hamburg

Kokainfund auf Fruchtschiffen aus Ecuador

Hamburg, 12.11.2013
Kokainfund

Das stark zusammengepresste Kokain wurde unter Schiffsplanken im Frachtraum auf Fruchtschiffen aus Ecuador entdeckt.

Den Hamburger Zollfahndern ist der fünfte Coup gegen Drogenfahnder in diesem Jahr gelungen. Sie entdeckten über 16 Kilogramm Kokain.

Insgesamt 16,6 Kilogramm reines Kokain haben Hamburger Zöllner auf zwei Frachtschiffen aus Ecuador entdeckt. Die Drogen haben den Angaben zufolge einen Straßenverkaufswert von mehr als vier Millionen Euro.

Auf ecuadorianischen Schiffen

Die Päckchen seien hinter einer Seitenverkleidung und unter Schiffsplanken im Frachtraum versteckt gewesen, teilte der Zoll am Dienstag (12.11.) mit. Das stark zusammengepresste Kokain wurde beschlagnahmt und zu weiteren Ermittlungen dem Zollfahndungsamt Hamburg übergeben. Das Kokain wurde bereits am 23. Oktober und am 6. November beschlagnahmt. Beide Drogenlieferungen wurden bei Kontrollen auf Fruchtschiffen aus Ecuador entdeckt.

Fünfter Erfolgsschlag gegen Drogenschmuggler

Es sei 2013 bereits das fünfte Mal, das Kontrolleure des Hauptzollamtes Hamburg-Hafen den Schmuggel von Kokain verhindern konnten.

Schädliche Wirkung von Kokain

Kokain im Straßenverkauf kann erhebliche gesundheitliche Schäden verursachen. In der Regel wird das aus Südamerika eingeschmuggelte Rauschgift (Reinheitsgehalt bis zu 90%) vier bis fünfmal gestreckt. Hierzu werden unterschiedlichste Streckmittel wie z.B. Rattengift, Kalk, Waschpulver benutzt. Häufig werden auch andere psychoaktive Substanzen unter das Kokain gemischt, damit eine stärkere Dosierung vorgetäuscht wird. Diese Streckmittel können zu Kreislaufversagen, Ohnmacht, Psychosen, Wahnvorstellungen, Muskelzerfall und weiteren körperlichen Beeinträchtigungen führen.

(dpa/ Hauptzollamt Hamburg-Hafen/ kru)

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