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Radio Hamburg

Internationale Bauausstellung

Positive Bilanz der IBA in Hamburg

Hamburg, 01.11.2013
Springer über die Elbe IBA

Mehr als 60 soziale und ökologische Projekte der IBA sollten die lange vernachlässigten Stadtteile Wilhelmsburg und Veddel aufwerten.

Mehr als 400.000 Menschen hatten die IBA auf der Elbinsel im Süden der Hansestadt in den vergangenen sieben Monaten besucht.

Während die Internationale Gartenschau zwei Wochen nach ihrem Ende immer noch Auslöser für Diskussionen und Vorwürfe ist, geht ein zweites Hamburger Großprojekt in Wilhelmsburg jetzt unumstrittener zu Ende: Die Internationale Bauausstellung. Anders als bei der Gartenschau, die an 171 Öffnungstagen rein rechnerisch ein Minus von 37 Millionen Euro erwirtschaftet hat, kann die Bauausstellung nach sieben Jahren Projektzeit nicht mit roten Zahlen enden.

Wilhelmsburg und Veddel im Aufwind

Bei der IBA ist es darum gegangen, den viele Jahre vernachlässigten Stadtteilen Wilhelmsburg und Veddel durch 63 Bauprojekte ein neues Gesicht zu verpassen. Mehr als 400.000 Besucher haben sich die Ergebnisse seit Ende März angesehen, 60.000 sind sogar aus dem Ausland gekommen, um sich moderne Stadtgestaltung anzusehen.

Die Internationale Bauausstellung endet am Abend mit einem Feuerwerk. Doch auch nach der offiziellen Abschlussveranstaltung haben die Besucher noch bis Sonntag Zeit, die Zukunftsschau bei Führungen oder auch auf eigene Faust zu erleben. Publikumsmagnet ist der Energiebunker in Wilhelmsburg: Aus der Kriegsruine wurde ein Öko-Kraftwerk mit Aussichtsplattform und Café.

Lest auch: Igs schließt die Tore: Millionenpleite für Hamburg

Die Internationale Gartenschau hat in Hamburg nicht die Prognosen erfüllt und schließt mit niedrigen Besucherzahl ...

Umweltbehörde muss wegen IGS sparen

Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz zog eine positive Bilanz: "Die IBA hat den Blick von angesagten Quartieren wie Altona oder Eimsbüttel auf die "Insel im Fluss" gerichtet: Nun hat Wilhelmsburg Modellcharakter", sagte der SPD-Politiker. Es war die erste IBA in Hamburg und die achte deutschlandweit.

Zum Thema Gartenschau hat der Senat inzwischen entschieden, dass die Hälfte des Defizits aus einem Sondertopf der Senatskasse ausgeglichen wird, 12 Millionen muss die Umweltbehörde durch Einsparungen in anderen Bereichen beisteuern. (apr/dpa)

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