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Radio Hamburg

Suche nach Käufer

Bericht: Verkauft Unilever "Bifi"?

Hamburg, 29.10.2013
Bifi, Produkthistorie, Pressebild

Verkauft Unilever seine Marke "Bifi"?

Laut Hamburger Abendblatt ist Unilever auf der Suche nach einem Käufer für seine Marke "Bifi".

"Unilever plant den Verkauf von Bifi", sagte der Vorsitzende des Eurobetriebsrats von Unilever, Hermann Soggeberg, dem Hamburger Abendblatt. Es soll demnach Gespräche mit Interessenten geben. Ein Unternehmenssprecher wollte sich dazu auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa nicht äußern.

Ausrichtung auf weltumspannenden Marken

"Bifi ist Kult. Der Verkauf wäre ein schwerer Fehler", zitiert das Blatt den Arbeitnehmervertreter. Offensichtlich gehe die Ausrichtung des Konzerns jetzt immer mehr weg von den lokalen, hin zu den großen, am besten weltumspannenden Marken. Dabei habe das Unternehmen mit Bifi über Jahrzehnte hinweg gute Geschäfte gemacht.

64 Millionen Wurst-Snacks werden jährlich verkauft

Die Salami-Marke mit ihren 15 Produkten gehört sei mehr als 40 Jahren zum Angebot des britisch-niederländischen Unternehmens (Rama, Dove). Verkauft werden nach Unternehmensangaben jährlich rund 64 Millionen Wurst-Snacks. Der Name Bifi sei aus dem Klang der deutschen Verniedlichungsform des englischen Wortes für Rindfleisch – "beef" hervorgegangen, heißt es im Unilever-Internetportal. Produziert werden die Wurtswaren in Ansbach (Bayern).

(dpa / ste)

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