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Radio Hamburg

Übernahme

Hoffnung für Max-Bahr-Mitarbeiter

Hamburg, 18.10.2013
Max Bahr

Gläubiger von Max Bahr gehen wohl leer aus.

Die Übernahme steht offenbar kurz vor dem Abschluss. Es sollen 78 Märkte und damit 3600 Beschäftigte übernommen werden.

Die Übernahme der insolventen Baumarktkette steht offenbar kurz vor dem Abschluss.

78 Märkte gerettet?

Das Konsortium um die Dortmunder Baumarktkette "Hellweg" und den Sohn des früheren "Max Bahr"-Eigentümers Möhrle soll die 78 Märkte laut Insolvenzverwalter Ende Oktober übernehmen. Dort arbeiten rund 3600 Beschäftigte. Die Verhandlungen sind demnach weit fortgeschritten.

Keine Lösung für 54 Märkte

Noch keine Lösung gibt es hingegen für die 54 ehemaligen Märkte der Konzernmutter Praktiker, die vor einem Jahr auf die Marke Max Bahr umgeflaggt worden sind. Sie sollten nach Möglichkeit gemeinsam mit den Stamm-Märkten von Max Bahr verkauft werden. Der Insolvenzverwalter Christopher Seagon, der für diese Märkte zuständig ist, verhandele weiter mit Interessenten. Gleichzeitig werde parallel auch der Ausverkauf für diese Märkte ab Ende nächster Woche vorbereitet.

Auch für die rund 230 übrigen Praktiker-Märkte gibt es noch keine Lösung. Sie sollen einzeln oder in kleineren Stückzahlen an Investoren übergeben werden.

Gläubiger gehen leer aus

Unterdessen ist bekannt geworden, dass die Praktiker-Gläubiger wahrscheinlich leer ausgehen, weil das Geld angeblich nur noch für das Insolvenzverfahren reicht. Weitere Verbindlichkeiten könnten nicht erfüllt werden. Der Anwalt gab bekannt, seine Arbeit daher vorläufig eingestellt zu haben. Möglicherweise gehen sogar die Angestellten leer aus.

(dw/tr/dpa/kru)

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