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Radio Hamburg

Harburger Feuerteufel

Angst vor Brandstifter wächst

Hamburg, 13.09.2013
Feuerwehr

In nur wenigen Tagen brannte es in Harburg sieben Mal. Nun wird nach dem Brandstifter gefahndet. (Archivfoto)

Nach einer Serie von Bränden im Kreis Harburg laufen Bürger dort nachts in ihren Wohngebieten Streife.

Am Donnerstag (12.09.) brannte es in der Gegend zum siebten Mal innerhalb weniger Tage, diesmal in einem Einfamilienhauses in Marschacht in der Elbmarsch gegenüber von Geesthacht.

Hoher Schaden

Verletzt wurde bei der Brandserie bislang niemand, die Feuer richteten aber hohen Schaden an. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und vermutet einen Zusammenhang zwischen den Fällen.

Polizei verstärkt Präsenz

Polizeisprecher Jan Krüger sagte: "Wir haben die Bürger dazu aufgefordert, wachsam zu sein." Es sei nachvollziehbar, dass die Menschen Angst hätten und deswegen nun von sich aus auf Streife gingen. «Wir wollen aber in keiner Weise, dass Bürger Polizei spielen." Die Beamten hätten ihre Präsenz noch weiter verstärkt. Für die Bevölkerung gelte der Appell, sehr wachsam zu sein und verdächtige Beobachtungen unverzüglich an die Polizei weiterzugeben. Am Donnerstag hatte eine Frau in ihrem Haus in Marschacht
Brandgeruch bemerkt, als sie von einem Spaziergang nach Hause kam.

Anfangs Strohballen, jetzt Häuser

Als sie im Obergeschoss nachschaute, konnte sie bereits offene Flammen erkennen. Seit Samstag (07.09.) waren zwei Reetdachhäuser in Bütlingen im Kreis Harburg niedergebrannt. Bereits Anfang September hatten Unbekannte in der Nähe ein Strohballenlager angezündet.

(kru)

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