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Radio Hamburg

Kess 13-Studie

Immer mehr Hamburger Schüler machen Abitur

Hamburg , 02.09.2013
Schule, Schüler, Klassenzimmer, Tafel, Gymnasium, Grundschule, Stadtteilschule, Bildung

Die Kess 13-Studie hat ergeben, dass immer mehr Hamburger Schüler Abitur machen.

An Hamburgs Schulen machen immer mehr und vor allem immer mehr Jugendliche aus bildungsfernen Elternhäusern Abitur.

So sei die Zahl der angehenden Hochschüler an Gesamtschulen, Aufbaugymnasien und beruflichen Gymnasien von 2005 bis 2012 um 67 Prozent gestiegen, heißt es in der am Montag vorgelegten Studie "Kess 13". (KESS 13 = Kompetenzen und Einstellungen von Schülerinnen und Schülern - Jahrgangsstufe 13). In der Kess 13-Studie hat die Schulbehörde die Leistungen der G9-Abiturienten der Jahrgänge 2005 und 2012 verglichen.

Leistungen in Mathematik und Naturwissenschaften deutlich schlechter

Schulsenator Ties Rabe (SPD) räumte jedoch ein, dass deren Leistungen nicht auf der ganzen Linie befriedigten. So seien die Abiturienten des Jahrgangs 2012 im Vergleich zu den Abiturienten der Gesamtschulen vor sieben Jahren sowohl in Mathematik als auch in den Naturwissenschaften deutlich schlechter. Die Ursache hierfür sieht Rabe jedoch nicht in den Oberstufen. "Die Fehler sind eindeutig in der Mittelstufe gemacht worden", sagte Rabe.

Auswirkungen der Schulreform noch nicht berücksichtigt

Seit 2010 haben Eltern bei uns in der Stadt die Wahl: Abitur nach 12 auf dem Gymnasium, bekannt unter "G8", oder Abitur nach 13 Jahren, "G9", auf der Gesamtschule, dem Aufbaugymnasium oder dem beruflichen Gymnasium - seit der Schulreform zusammengefasst in der Stadtteilschule. In der Studie wurden die Effekte der Schulreform also noch nicht berücksichtigt. Ob und in wie weit Abiturienten von der Reform profitieren, wird frühstens in sechs Jahren ersichtlich sein.

(dw/dpa/mgä)

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