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Radio Hamburg

Kohlekraftwerk in Moorburg

Erhöhte Temperaturen in zweitem Bunker

Hamburg , 30.09.2013
Kohlekraftwerk, Moorburg, Brand

Im Kohlekraftwerk in Moorburg soll es auch in einem zweiten Bunker erhöhte Temperaturen geben.

Der Feuerwehreinsatz im Kohlekraftwerk Moorburg dauert an - seit Freitag (27.9.) ist die Feuerwehr mit rund 20 Leuten im Einsatz.

Am Freitag (27.9.) waren in einem Lager erhöhte Kohlenmonoxid-Werte gemessen worden. Die Hamburger Feuerwehr war mit 60 Mann im Einsatz, um Kohle aus dem Lager zu transportieren.

Kohlen-Abtransport kann noch Tage dauern

Nun sind offenbar auch in einem zweiten Bunker erhöhte Temperaturen gemessen worden. Diese Stelle, an der Kohle heiß geworden ist, konnte durch Umschichtung der Kohle innerhalb von zwei Stunden mit Wasser abgekühlt werden, teilte Vattenfall am Montag (30.9.) mit. Unterdessen werden die 50.000 Tonnen Kohle aus dem Kreislager 2, wo bereits seit Freitag ein "Hot Spot" vermutet wird, weiter ausgelagert und mit Binnenschiffen zum Heizkraftwerk in Wedel transportiert.  Vattenfall schätzt, dass die Feuerwehr erst in drei bis vier Tagen zu der kritischen Stelle vordringen und dort ablöschen kann.

Nach Aussage von Feuerwehrsprecher Manfred Stahl besteht jedoch keine Gefahr für Menschen. "Wenn wir an den Brandherd herankommen würden, könnten wir diesen Bereich sofort ablöschen", so Stahl.

 

(ns/kr/dpa/mgä)

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