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Radio Hamburg

Erster Mai

Leuchtfeuer auf Hochhaus

Hamburg, 01.05.2014
Leuchtfeuer auf Hochhaus

Auf dem Dach des Hochhauses qualmte es ordentlich. 

Die Polizei rüstete sich für erwartete Ausschreitungen in der Nacht zum ersten Mai auf. Glücklicherweise blieb es überwiegend friedlich. 

Nach der Demonstration für den Erhalt des Kulturzentrums "Rote Flora" im Dezember kam zu den schwersten Krawallen seit Jahren in Hamburg.

Ausschreitungen

Auch die Nacht zum ersten Mai verläuft selten friedlich. Die Polizei rüstete für mögliche Gewaltausbrüche auf, doch glücklicherweise verlief die Walpurgisnacht weitestgehend ohne größere Zwischenfälle.

"Freedom of Movement"

Am Mittwochabend verlief die Demonstration linksgerichteter Gruppen mit mehr als 1300 Menschen weitgehend friedlich. Während die Teilnehmer unter dem Motto "Freedom of Movement now"  von Altona zum Hafen zogen, kam es jedoch zu kleineren Zwischenfällen.

Polizist sprühte Pfefferspray

Ein Sanitäter berichtete, ein Polizist habe auf der Reeperbahn aus dem Fenster eines Einsatzwagens direkt auf eine Gruppe von Demonstranten mit Pfefferspray gesprüht. Fünf Menschen mussten daraufhin behandelt werden. Unbekannte warfen auf der Route Böller und zündeten Silvester-Raketen. Andere entfachten Leuchtfeuer auf einem Wohnhaus. 1600 Beamte seien im Einsatz gewesen, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstagmorgen.

Keine weiteren Krawalle befürchtet

Die Sicherheitsbehörden hoffen nun auf einen relativ ruhigen Feiertag. Im Anschluss an die 1.-Mai-Demonstration hatte es in den vergangenen Jahren zwar immer wieder Randale gegeben, aber keine schweren Krawalle.

(ama)

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