Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Familiendrama in Wandsbek

Haftbefehl gegen Mutter erlassen

Hamburg, 01.04.2014

Zwei Tage nach dem Familiendrama in Hamburg-Wandsbek ist Haftbefehl wegen versuchten Totschlags gegen die Mutter erlassen worden.

Das sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Hamburg am Dienstag (1.04).

Mutter eventuell in Psychiatrie

"Wir haben keine hinreichenden Anhaltspunkte für einen Unterbringungsbefehl", erklärte sie. Dies könne aber nach einem psychologischen Gutachten eventuell noch geändert werden. Dann könnte die Mutter auch in eine psychiatrische Klinik kommen.  Die 43-jährige Frau soll am Sonntag auf ihren 37 Jahre alten Lebensgefährten und ihren einjährigen Sohn eingestochen haben. Anschließend hatte sie sich selbst in Arme und Hals geschnitten.

Mutter, Vater und Kind außer Lebensgefahr

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hat sich der Gesundheitszustand aller drei Schwerverletzten verbessert, es bestehe keine unmittelbare Lebensgefahr mehr. Die Mordkommission ermittelt wegen versuchten Totschlags. Nach dem lebensgefährlichen Angriff hatte sich die Frau selbst in Arme und Hals geschnitten. Weil sie sich im Badezimmer eingeschlossen hatte, mussten Polizisten die Tür aufbrechen.

Der 37 Jahre alte Vater des Kindes hatte sich noch aus der Wohnung ins Treppenhaus der Erdgeschosswohnung schleppen können. Dort traf er eine Nachbarin, die dann Rettungskräfte und Polizei alarmierte.

(dpa/mgä)