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Radio Hamburg

Kokainschmuggel in Hamburg

Zoll findet Koks in Bordell

Hamburg, 24.04.2014
Zoll Durchsuchung im Bordell Geld

In einer Unterwäscheschublade haben die Zollfahnder bis zu 17.000 Euro Drogengeld gefunden.

Während der Zoll in einem Hamburger Bordell Kokain und Drogengeld beschlagnahmt hat, wurden zeitgleich zwei Kokaindealer zu hohen Haftstrafen verurteilt.

Die Stadt Hamburg kämpft gegen Kokain. 429 Kilogramm Kokain hat der Zoll im letzten Jahr in Hamburg gefunden und auch in diesem Jahr konnten bereits größere Mengen des weißen Pulvers beschlagnahmt werden. In einem Bordell im Hamburger Osten sind die Drogenfahnder jetzt wieder fündig geworden. Fast zeitgleich hat das Landgericht Hamburg eine Gruppe von Kokaindealern zu Rekordstrafen verurteilt.

Bordell durchsucht

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hamburg haben am Mittwoch (23.04) rund 20 Beamte der Zollfahndung mit Rauschgiftspürhunden das Freudenhaus durchsucht. Gefunden wurden Kokain und rund 17.000 Euro - vermutlich Geld aus Drogenschäften.

Koks an Prostituierte und Freier verkauft

Bereits seit Ende 2013 wird gegen den ehemaligen 67-jährigen Geschäftsführer des Bordells und einen 38-jährigen Albaner wegen des Verdachts auf Kokainhandel ermittelt. Der Albaner soll das Kokain an Prostituierte des Bordells und deren Kunden verkauft haben. Woher das Kokain stammt, ist derzeit noch unklar. Die beiden Männer erwartet nun eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr.

Rekordhaftstrafen für Koks-Dealer

Zu deutlich mehr als einem Jahr wurde eine Gruppe von fünf Drogendealern in Hamburg verurteilt. Laut Anklage sollen die Männer mehr als eine Tonne Kokain geschmuggelt haben. Am Mittwoch (23.04) erklärte eine Gerichtssprecherin des Hamburger Landgerichts, dass der Hauptangeklagte für rekordverdächtige elf Jahre und drei Monate ins Gefängnis müsse. Das niedrigste Strafmaß beträgt viereinhalb Jahre. Gegen fünf weitere Beschuldigte wird noch weiterverhandelt.

(dpa/san)

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