Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Patentanmeldung

Hamburg ist erfinderisch

Hamburg, 13.04.2014
Hamburg, Skyline, Hafen, Landungsbrücken

Hamburg liegt auf Platz drei der Patentanmeldungen. 

Hamburg belegt Platz drei der Patentanmeldungen gemessen an den Einwohnerzahlen. In Schleswig-Holstein gehen die Zahlen zurück. 

Die Hamburger sind erfinderisch: Die Stadt liegt bei Patentanmeldungen wiederholt auf Platz drei. Vereinzelt ist auch eine scheinbar merkwürdige Idee dabei. In Schleswig-Holstein waren die Zahlen 2013 rückläufig. Auch im vletzten Jahr landete Hamburg mit 741 Patentanmeldungen bezogen auf die Einwohnerzahl auf Platz drei, so das Deutsche Patent- und Markenamt.

Beleuchtete Handtasche - eine alte Idee

"Es gibt jedes Jahr mindestens eine Idee für eine beleuchtete Handtasche. Das ist praktisch, aber überhaupt nicht neu", sagte Ernest Mitschke vom Innovations- und Patent-Centrum der Handelskammer. Die meisten Hamburger Patente werden aberPLatz durch ortsansässige Unternehmen wie Airbus oder Philips angemeldet.

Hamburger Erfinder

Zu den Hamburger Erfindern gehört beispielsweise Markus Krauss. Er hat einen Schaukelstuhl entwickelt, der sowohl wippen, als auch stehen kann. 2005 hatte er dazu erste Modelle im Kopf. Doch ein Patent anmelden ist teuer: Ungefähr 4500 Euro hat Krauss der Anmeldungsprozess gekostet. Anmeldegebühren, Patentanwalt, Prüfverfahren. Dazu kommen Marktanalysen und Herrstellugnskosten. Mit einem Klick kann man das Möbelstück von einem Sessel in eine Couch verwandeln, kann man darin in Ruhe sitzen oder schaukeln. Mehr zu Markus Krauss finden sie hier.

(dpa/ama)

comments powered by Disqus