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Radio Hamburg

Elbe-Seilbahn

Senat will das Projekt verhindern

Hamburg, 07.08.2014
Seilbahn, Elbe, Musicaltheater

Das Projekt Seilbahn ist weiterhin umstritten.

Ende August sollen rund 200.000 Hamburger entscheiden, ob sie eine Seilbahn über die Elbe zwischen St.Pauli und den Musicalstandorten wollen.

Rund zwei Wochen vor dem Bürgerentscheid zum Bau einer Seilbahn zwischen Sankt Pauli und den Musicals im Hafen startet die SPD eine Gegenkampagne.
 
Sie will die rund 200.000 Abstimmungsberechtigten davon überzeugen, am 24. August mit "Nein" zu stimmen und die Pläne damit endgültig abzulehnen. Rund 25.000 Wahlberechtigte haben bislang schon Briefwahl gemacht.

Ein Sprung über die Elbe bis nach Wilhelmburg wird nicht möglich sein, da laut Arik Willner, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion Hamburg Mitte, die von den Betreibern angekündigte Verlängerung der Strecke bis nach Wilhelmsburg nicht möglich ist, weil die Route über Hafen- und Industriegebiete führt und Seilbahnen dort nicht erlaubt sind.

Lest auch: Elbe-Seilbahn: Geldgeber locken mit Millionen-Spende

Wenn die Seilbahn über die Elbe gebaut wird, wollen die Betreiber 10 Millionen Euro an den Bezirk Mitte spenden. ...

Die Seilbahnbauer Doppelmayer und das Musicalunternehmen Stage Entertainment wollen zehn Millionen Euro dem Bezirk Mitte spenden. Diese sollen aus den Fahrkarteneinnahmen finanziert werden. In den ersten 10 Jahren werden dazu 50 Cent jeder verkauften Fahrkarte an den Bezirk Mitte weitergegeben. (apr)

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