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Radio Hamburg

Messerattacke in Neugraben-Fischbek:

Die Gerichtsverhandlung zum Macheten-Prozess startet

Neugraben-Fischbek, Hamburg, 25.08.2014
Landgericht, Bergedorf

Auftakt im Macheten-Prozess.

Die Angeklagten im Macheten-Prozess bestreiten im ersten Prozesstag, dass es sich bei dem Angriff um einen Racheakt handelte.

Drei Personen sitzen im Macheten-Prozess auf der Anklagebank: Der 19-jährige Haupttäter Marvin Q., sein 25 Jahre alter Bruder Pasqual Q. und die 19-jährige Jasmin M.. Alle drei sind sie wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung angeklagt.

Der Tathergang

Angestiftet von der Angeklagten Jasmin M. sollen die beiden Brüder nach einer Geburtstagsparty im April auf zwei weitere Männer losgegangen sein. Der Hauptangeklagte soll dem 19-jährigen Andrej L. mit einer Machete eine lebensgefährliche Stichverletzung am Bauch und eine Schnittverletzung am Arm zugefügt haben. Außerdem ist der 18-jährige Dennis H. mit einer Eisenstange am Arm verletzt worden. 

Das Motiv

Als möglicher Grund für den brutalen Angriff wird der vorhergegangene Zwist zwischen den beiden Angeklagten und Verletzten gewesen sein: Die Opfer sollen vorher den Bruder der angeklagten Männer zusammen geschlagen haben.

Die Aussagen

Anders als von der Angeklagten beschrieben, bestreitet der Hauptangeklagte einen Racheakt für die Attacke auf seinen Bruder. Von dem Messereinstich in den Bauch des Opfers will er nichts mitbekommen haben. Die Waffen hat er demnach zur Abschreckung dabei gehabt. Er sitzt seit seiner Festnahme drei Tage nach der Tat in Untersuchungshaft.

(tr/lsc)

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