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Radio Hamburg

Elbphilharmonie

Platz acht der teuersten Wolkenkratzer der Welt

Hamburg , 03.12.2014
Elbphilharmonie

Aus geplanten 77 Millionen Euro sind mittlerweile 866 Millionen Euro geworden. Damit gehört es zu den 10 teuersten Wolkenkratzern der Welt.

Das One World Trade Center in New York, The Palazzo in Las Vegas und die Elbphilharmonie in Hamburg. Das Konzerthaus schaffte es jetzt in die Top 10 der teuersten Wolkenkratzer der Welt. 

Seit 2007 wird in der HafenCity die Elbphilharmonie gebaut und gebaut und gebaut. 2010 sollte sie planmäßig fertiggestellt sein. Mittlerweile wurde die Eröffnung auf 2016 verschoben und aus den geplanten 77 Millionen Euro sind 866 Millionen geworden. Damit hat es die Elbphilharmonie auf Platz acht der von Emporis veröffentlichten Liste der teuersten Wolkenkratzer der Welt geschafft.

Als Wolkenkratzer gilt ein Gebäude bei einer Mindesthöhe von 100 Metern oder mindestens 40 Stockwerken bei unbekannter Höhe.

One World Trade Center auf Platz eins

Unangefochten auf dem ersten Platz der Liste ist das One World Trade Center in New York. Es hat sage und schreibe 3,9 Milliarden US-Dollar (3,2 Milliarden Euro) gekostet und wurde nach 8 Jahren Bauzeit am 3. November diesen Jahres eröffnet. Grund für die immensen Kosten seien vor allen die hohen Sicherheitsstandards nach den Anschlägen des 11. September gewesen.

Kosten mittlerweile über 800 Millionen Euro

Die Elbphilharmonie hat nach immer wieder höheren Baukosten in diesem Jahr die eine Milliarde US-Dollar-Marke geknackt (1,1 Dollar) und misst sich jetzt mit Gebäuden wie dem Palazzo in Las Vegas und dem The Shard in London für jeweils 1,9 Milliarden Dollar.

Bei Gebäuden wie dem ringförmigen Sheraton Huzhou in China und dem CaptiaGreen in Singapur mit geplantem Wald auf dem Dach wurden wegen der aufwendigen Bauten von vornherein hohe Kosten berechnet. Bei der Elbphilharmonie sind die Kosten nun aber elf Mal so hoch wie geplant.

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(asc)

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