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Radio Hamburg

Schiffsunfall auf der Süderelbe

Verkehrskollaps - A1 bleibt vorerst für Lkw gesperrt

Hamburg, 12.12.2014
A1, Unfall, Getreidelaster, Stau

Auf der Strecke Hamburg in Richtung Süden braucht man in den kommenden Tagen viel Geduld.

Ein Schiffsunfall auf der Süderelbe hat unangenehme Folgen für Autofahrer. Die Brücke der A1 bleibt vorerst für Lkw gesperrt, die in Richtung Süden fahren.

Nach der Kollision eines Lastkahnverbands mit der Autobahnbrücke über die Süderelbe in Hamburg müssen sich Autofahrer auf größere Behinderungen einstellen. Am Freitagnachmittag (12.12.) kam es bereits zu langen Staus. Schwere Lastwagen müssen in Richtung Süden jetzt einen Umweg fahren. Die A1-Brücke sei in dieser Fahrtrichtung für Lastwagen über 7,5 Tonnen vorläufig gesperrt, sagte eine Sprecherin der Verkehrsbehörde.
Für die Reparatur müsse die Brücke in Richtung Süden voraussichtlich ab Anfang kommender Woche komplett gesperrt werden, kündigte die Polizei an. Zwischen Stillhorn und Harburg wird dann der Verkehr in beiden Richtungen über den intakten östlichen Teil mit je zwei Fahrstreifen in jede Fahrtrichtung geführt.

 

Durchfahrtshöhe falsch eingeschätzt

Der Schubverband habe einen Querträger der Brücke auf einer Länge von 15 Metern beschädigt. Experten seien dabei, sich ein genaues Bild vom Umfang des Schadens zu machen. Dies könne noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Am Vortag hatte ein Schubverband die Brücke gerammt. Der 75 Jahre alte Kapitän habe die Durchfahrtshöhe falsch eingeschätzt, sagte ein Polizeisprecher. Die Polizei sprach von erheblichen Verkehrsbehinderungen. An der Raststätte Stillhorn hat die Polizei in Richtung Süden eine Kontrollstelle eingerichtet. Autos über 7,5 Tonnen müssen dort die Autobahn verlassen und eine ausgeschilderte Umleitung (U 76) zur Anschlussstelle Harburg fahren. Die Auffahrt Stillhorn zur A1 Richtung Süden ist komplett gesperrt. Auch in den nächsten Tagen sei mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. (dpa)

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