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Radio Hamburg

Rechtsextremer Hintergrund?

Polizei prüft 29 unaufgeklärte Straftaten

Hamburg, 03.02.2014
Polizei, Polizist

Die Hamburger Polizei überprüft 29 Straftaten aus den Jahren 1990 bis 2011 auf einen möglichen rechtsextremen Hintergrund.

Die Hamburger Polizei prüft 29 nicht aufgeklärte Straftaten aus den Jahren 1990-2011 auf einen möglichen rechtsextremen Hintergrund.

Nachdem im Prozess um die Mordserie des Neonazitrios NSU schwere Pannen und Fehler der Ermittler deutlich geworden waren, werden bundesweit mehr als 600 vollendete und versuchte Morde noch einmal unter die Lupe genommen.

29 Fälle aus den Jahren 1990 bis 2011 überprüfen

In Hamburg sind es laut Senatsantwort auf eine Anfrage der Linkspartei 29 Fälle aus den Jahren 1990 bis 2011, die nicht abschließend aufgeklärt worden sind und bei denen nicht völlig ausgeschlossen werden kann, dass Hautfarbe, Herkunft, politische Einstellung oder Religion des Opfers Tatmotiv gewesen sind.

Lest auch: NSU-Verdächtiger Böhnhardt: Verbindung zu Hamburger Rechtsextremen

Über die Verbindungen der Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) zu Hamburger Rechtsextremen sind ...

NSU-Prozess: Nachbarin wird aussagen

Sicher ist nach Ansicht des Generalbundesanwalts, dass die Gruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) im Juli 2001 den Bahrenfelder Lebensmittelhändler Süleyman Tasköprü ermordet hat. Beate Zschäpe, einzig überlebendes Mitglied des NSU, muss sich seit Monaten in München vor Gericht verantworten. Im Tagesverlauf soll eine frühere Nachbarin der Neonazigruppe aus Zwickau als Zeugin aussagen.

(rh/mgä)