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Radio Hamburg

Zwischenbilanz

Senat zieht positive Bilanz beim Wohnungsbau

Hamburg, 05.02.2014
Hamburg, Wohnung, Haus, Hamburg Marketing

Aktuell werde in Hamburg an rund 11.000 zuvor genehmigten Wohnungen gebaut.

Der Hamburger Senat zieht eine positive Zwischenbilanz beim Wohnungsbau. Die Förderung für den sozialen Wohnungsbau beträgt 100 Millionen Euro jährlich.

Am Mittwochabend (05.02.) äußerte sich Bürgermeister Olaf Scholz beim Neujahrsempfang des Zentralen Immobilien-Ausschusses bezüglich der Hamburger Wohnungsbaubilanz. Demnach werden derzeit rund 11.000 Wohnungen in der Stadt gebaut.

Senat zieht Bilanz

Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz zieht positive Bilanz in der Wohnungsbaupolitik. Es sei nach aktuellem Stand eine positive Tendenz ersichtlich. "Der neue Senat hat sich 2011 zum Ziel gesetzt, die Voraussetzungen für den Bau von jährlich mindestens 6000 neuen Wohnungen zu schaffen, 2000 davon sollen im sozialen Wohnungsbau entstehen. Allein im vergangenen Jahr sind 10.328 Baugenehmigungen erteilt und 2006 Neubauten von Mietwohnungen gefördert worden", sagte Scholz am Mittwochabend (05.02.) beim Neujahrsempfang des Zentralen Immobilien-Ausschusses in Hamburg.

Positive Wohnungsbaupolitik

Der Wohnungsbau in Hamburg schreite gut voran, da zusätzlich auch die SAGA GWG wieder selbst in den Wohnungsbau eingestiegen sei. Sie alleine plane rund 1010 Wohneinheiten für 2014. Zudem sei eine Neuorientierung in der Ausschreibung und Übergabe der Grundstücke ein positiver Effekt auf neue Wohneinheiten. Grundstücke würden jetzt stärker nach der Qualität des Vorhabens vergeben werden und nicht nach dem Gewinnanteil für die Stadt.

Förderung des sozialen Wohnungsbaus

Die öffentliche Förderung für den sozialen Wohnungsbau beträgt jährlich rund 100 Millionen Euro. Daraus seien im vergangenen Jahr 2006 Wohnungen hervorgegangen. Auch in diesem Jahre sieht der Senat in dieser Anzahl seine Zielsetzung.

(vun)

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