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Radio Hamburg

Elbphilharmonie

Steuergelder in Milliardenhöhe verschwendet

Hamburg, 09.01.2014
Elbphilharmonie, Hamburg Marketing, Wasser, Schiff

Bei der Planung und der Umsetzung der Elbphilharmonie ist Steuergeld der Hamburger in Milliardenhöhe verschwendet worden. 

Bei der Planung und der Umsetzung der Elbphilharmonie ist Steuergeld der Hamburger in Milliardenhöhe verschwendet worden.

Im Abschlussbericht des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses werden laut Spiegel gleich mehrere Schuldige genannt: Neben Ex-Bürgermeister Ole von Beust und Ex-Kultursenatorin Karin von Welk, den Architekten und Planern auch
Heribert Leutner.

Er soll als Geschäftsführer der Realisierungsgesellschaft REGE versucht haben, mit nachträglich frisierten Unterlagen die Bürgerschaft über den Bearbeitungsstau bei den Nachforderungen von Hochtief zu täuschen.

Herr Leutner, Sie kennen den Bericht selbst noch gar nicht, was sagen sie zu den Vorwürfen, die in der Presse stehen? „Es ist so, dass die Nachtragsverhandlungen, die Ende 2008 stattgefunden haben, dokumentiert werden mussten und dann der Bürgerschaft zur Verfügung gestellt worden sind. Das hat alles sehr lange gedauert. Aber dann zu sagen, dass es in dieser Zeit, in der die Unterlagen zusammengestellt worden sind, hat es an den Unterlagen nachträglich Änderungen gegeben, das ist falsch.“

Ob Elbphilharmonie, Stuttgart 21 oder der Berliner Flughafen - der Bund der Steuerzahler fordert schon seit Jahren, dass der Tatbestand der Amtsuntreue ins Strafgesetzbuch eingeführt wird. Dann können Amtsträger für die Verschwendung von Steuergelder persönlich haftbar gemacht werden.

(ck / gh / ste)

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